empirische Verteilungsfunktion

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Dodo78 Auf diesen Beitrag antworten »
empirische Verteilungsfunktion
Habe eine Frage zur empririschen Verteilungsfunktion.

Sei Y meine Zufallsvariable und ich hab meine Stichprobe Y_1, ... Y_n u.i.v. von Y stammend mit VF F. Wir nehmen an, dass F stetig ist.

OK, dann ist .
D.h. wegen der Stetigkeit von F legt P keine Masse auf einzelne Punkte.

Die empirische VF ist [latex]F_n(t) = 1/n \sum_{i=1}^n 1(Y_i \leq t)[\latex]. Ich hab also eine Treppenfunktion, die in 1/n Schritten ansteigt von 0 bis 1.

Nehmen wir an, n=2 und ich hab Y_1 = 5 und Y_2= 10 als Zufallswerte bekommen.

Dann hab ich bei der Treppenfunktion
-konstant auf 0 für (-\infty,5)
-konstant auf 1/n für [5, 10)
-konstant auf 1 für [10, \infty]

Wie geb ich denn für die empirische VF die Wahrscheinlichkeiten P_n an?
Wenn ich da eine Punktwahrscheinlichkeit haben will, was bekomm ich da?

P_n[{8}] = 1/n ??

Wenn ich jetzt statt der normalen empirischen VF eine mit Gewichten hab, also

[latex]F_n(t) = \sum_{i=1}^n Wni \cdot 1(Y_i \leq t)[\latex].
mit Summe über alle Wni = 1, also einfach eine Treppenfunktion mit ungleich hohen Stufen und ich weiß, dass dieses F_n gegen mein stetiges F konvergiert.

Welche wsk legt dann das zugehörige P_n auf einzelne Punkte? ist das dann Wni, das gegen 0 geht für n gegen Unendlich?
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dodo78
Wenn ich da eine Punktwahrscheinlichkeit haben will, was bekomm ich da?

P_n[{8}] = 1/n ??

Nein, natürlich nicht: es ist

.

Der Sinn der Geschichte erschließt sich mir allerdings nicht: Was bezweckst du mit der Berechnung von Punktwahrscheinlichkeiten mit Hilfe der empirischen Verteilungsfunktion gerade im Fall zugrundeliegender stetiger ???
Dodo78 Auf diesen Beitrag antworten »

Ich habe eine Bedingung
1) es ex ein a > 0, so dass für jede Hypereben von
, wobei ansonsten unbekannt.

Jetzt soll gelten, dass mein , eine über Gewichte definierte emp. Verteilungsfunktion diese Bedingung 1) erfüllt.

Begründung ist: wegen (fast sicher) gleichmäßiger Konvergenz gegen F und weil F stetig ist gilt dies fast sicher für große n.

Dann hat mein Prof noch was gekrakelt von : emp. VF hat Punkt....(kann ich nicht lesen leider, sieht aus wie) "reste" = 1/n wegen Stetigkeit von F.

Kannst du dir da einen Reim drauf machen?
Dodo78 Auf diesen Beitrag antworten »

Hupps, ich meinte Hyperebene von R, also sozusagen einfach die Punkte
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