Matrix hoch -1/2 ? |
| 19.02.2009, 22:32 | Tobus | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Matrix hoch -1/2 ? kann mir jemand sagen, was anschaulicht (und vor allem wie man es rechnet) wobei A eine Matrix ist. DANKE |
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| 19.02.2009, 23:15 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Matrix hoch -1/2 ? (Aus welchem Zusammenhang ist das denn gerissen?) Meine Interpretation: 1. B muss regulär sein 2. Lösen einer Matrixgleichung. |
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| 19.02.2009, 23:23 | Tobus | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Matrix hoch -1/2 ? Die Aufgabe: Gegeben sind die Vektoren: b1=(0,0,1,0) b2=(1,0,0,-1) b3=(0,-1,0,1) Bestimmen sie A^(-1/2) für die Matrix A, deren Elemente durch A=bi*bj i,j Element {1,2,3} gegeben sind. Vielen Dank für die Hilfe, aber ich weiß leider immer noch nicht wie ich die Matrix ausrechnen kann. DANKE
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| 19.02.2009, 23:42 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Matrix hoch -1/2 ? Wie sieht also A aus?
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| 20.02.2009, 00:07 | Tobus | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Matrix hoch -1/2 ? das ist das nächste problem -_- weiß ich leider nicht |
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| 20.02.2009, 00:31 | Mathespezialschüler | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wobei ist da das Problem? Es ist , wobei das Produkt wohl einfach das Standardskalarprodukt des sein soll. |
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| 20.02.2009, 05:02 | WebFritzi | Auf diesen Beitrag antworten » |
Wurzeln von Matrizen sind erstmal nur für positiv semidefinite symmetrische (bzw. hermitesche) Matrizen definiert. Natürlich gibt es noch ganz andere Klassen von Matrizen, für die man eine Wurzel definieren kann. Aber egal, in diesem Fall haben wir eine symmetrishe Matrix gegeben. Man kann eine solche wie folgt darstellen: Dabei sind die verschiedenen Eigenwerte der Matrix und die Orthogonalprojektionen auf die jeweiligen Eigenräume. Sind die Eigenwerte alle nichtnegativ, so ist die Wurzel einfach definiert durch Es gilt dann EDIT: Oder noch einfacher: mit einer orthogonalen (bzw. unitären) Matrix U und einer Diagonalmatrix D. Sind die Eigenwerte von A alle nichtnegativ, so ist wobei die Diagonaleinträge von gerade die Wurzeln der Diagonaleinträge von D (und damit der Eigenwerte von A) sind. |
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