diskrete Faltung |
| 05.03.2009, 23:19 | eschy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| diskrete Faltung ich sitze heut schon den ganzen Tag an einem Problem und zwar suche ich die Lösung der folgenden Gleichung. Dabei sind fx und fy Filter die von einem Bild die x und y Ableitung zu berechnen. Im konkreten verwende ich für beide Richtungen einen [-1 1] Filter. Mir würde die Lösung von g für diesen Fall reichen, aber ein allgemeiner Lösungsweg wäre noch das i-Tüpfelchen
rettet mich vor dem Wahnsinn Danke |
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| 05.03.2009, 23:23 | eschy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Achso, ich hätte vielleicht noch sagen sollen, dass ich die Lösung nach g suche sorry für den Doppelpost, aber kann als Gast ja nicht editieren |
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| 06.03.2009, 19:45 | Dual Space | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: diskrete Faltung
Neehe ---> Prinzip "Mathe online verstehen!".
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| 07.03.2009, 02:07 | eschy | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ich saß da dran gestern einige Stunden.. und ich wollte halt jetzt mal sehen ob wer anders drauf kommt, weil ich mir absolut nicht sicher war mit dem was ich berechnet hab, aber gut hier meine Variante: zuerst hab ich die Faltung der [-1 1] Filter berechnet, das ist [-1 2 -1] und für y der gleiche transponiert und noch um einen Offset um y=1 und x=1 verschoben, dass sie sich zu der 3x3 Matrix die bezeichne ich jetzt erstmal weiter als h d.h. die Gleichung lautet nun die Faltung lässt sich hier per Fouriertransformation zu einer Multiplikation vereinfachen. Die Transformierten hier mit Großbuchstaben d.h. ich habe eine diskrete Fouriertransformation durchgeführt zunächst auf die Zeilen von h und anschließend auf die Spalten der bereits transformierten Zeilen dabei kam folgende Matrix raus ich hab leicht gerundet, aber die zweite und dritte Zeile waren/sind linear abhängig. so normal würde man ja jetzt sagen gut, muss man ja nur noch rechtseitig mit der Inversen von H multiplizieren, aber pustekuchen.. durch die lineare Abhängigkeit der beiden Zeilen gibts die nicht.. also habe ich die dritte Zeile gestrichen und versucht eine Pseudoinverse per Singulärwertzerlegung zu berechnen. da kam Raus jetzt nur noch mit der inversen diskreten Fouriertransformation da kam ich letztendlich auf so, die Schritte wo ich mir nicht 100% sicher war ob mein h stimmt, ob die DFT so stimmt, bzw. richtig durchgeführt wurde (die Transformation an sich hab ich durch die Funktion aus der opencv library durchführen lassen), ob es richtig war einfach nur ne Zeile von H zu streichen, ob meine Pseudoinverse stimmt und analog zur Hintransformation die Rücktransformation so Dual Space und jetzt kommst du :P |
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