Extremwertaufgabe Haus

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goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »
Extremwertaufgabe Haus
Beim Bau eines Geschäftshochhauses werden die Bauplatz- und Planungskosten mit 1,4 Millionen € veranschlagt, das Erdgeschoss mit 2000.000 €. Jede weitere Etage wird 10.000 € an Miete einbringen.
Wie viel Etagen sind zu bauen, wenn ein möglichst günstiges Verhältnis der Baukosten zu den monatlichen Mieteinnahmen erziehlt werden soll?

Wie löse ich die aufgabe?? die zahlen verwirren mich, habe nämlich bisher nur mit flächen gerechnet?!
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Extremwertaufgabe haus
Das ist ja mal kein Argument. Augenzwinkern

Wenn man sich für den Bau entscheidet, was für fixe Kosten entstehen in jedem Fall?

Fehlt da nicht, was weitere Etagen kosten? verwirrt
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

so wie die aufgabe oben steht ist sie wohl vollständig..
ich verstehe einfach nicht wie das günstigste verhältnis aussehen muss, wenn die einnahmen schon von anfang an weniger als die kosten beträgt?? verwirrt
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

So wie es da steht, sind die kosten Fix und man nimmt nur mit jedem Stockwerk mehr ein. Das macht für mich keinen Sinn. Denn das Stockwerk kostet ja auch was. Nur was?

Sorry. Wink
_t Auf diesen Beitrag antworten »

hi goethe,

seltsame angaben. bevor ich zu rechnen beginne, kann ich dir schon das ergebnis sagen.


so hoch wie möglich.


grüße


_t
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

n = 1.400.000€ + 200.000€ + n x 10.000€
stimmt soweit die rechnung??
jetzt weiß ich aber nicht weiter wie ich diese aufgabe als eine extremwertaufgabe betrachten soll..hm?!
 
 
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Nein, was soll denn da n sein? Die Gleichung macht so doch keinen Sinn:

Kosten= 1,4 Mio + 200.000

Einnahmen: x * 10.000

Da die kosten für weitere Stockwerke fehlen, macht die Aufgabe wenig Sinn in meinen Augen. Je mehr du baust, umso besser wird dein Verhältnis werden.
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

n sollte dabei einfach die anzahl an stockwerken darstellen, denn es heißt ja "jede weitere etage wird 10.000€ mehr kosten als die vorangehende."
demnach müsste das doch stimmen??
es fällt mir natürlich auf dass das verhältnis besser wird umso größer wird das haus aber wie kann ich das in einer gleichung wiederspiegeln?
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

war mir schon klar, aber du kannst nicht schreiben

n= .....
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

ehm hat jemand vielleicht ein lösungsvorschlag auf mathematischen wege?Gott
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Schreib doch einfach das Verhältnis Miete/Kosten hin. Wir haben doch schon gesagt, dass es umso besser (Blickwinkel) wird, je höher man baut.
sulo Auf diesen Beitrag antworten »

Hi, also ich habe das dumme Gefühl, dass Goethe beim Aufschreiben des Aufgabe eine Zeile übersprungen hat.

Zitat:
Beim Bau eines Geschäftshochhauses werden die Bauplatz- und Planungskosten mit 1,4 Millionen € veranschlagt, das Erdgeschoss mit 2.000.000 €. Jede weitere Etage wird 10.000 € an Miete einbringen.
Wie viel Etagen sind zu bauen, wenn ein möglichst günstiges Verhältnis der Baukosten zu den monatlichen Mieteinnahmen erziehlt werden soll?

Weiter unten schreibt er:
Zitat:
denn es heißt ja "jede weitere etage wird 10.000€ mehr kosten als die vorangehende."

Dieses Zitat fehlt in der Aufgabenstellung!

Könnte es also vllt so heißen:

Beim Bau eines Geschäftshochhauses werden die Bauplatz- und Planungskosten mit 1,4 Millionen € veranschlagt, das Erdgeschoss mit 2.000.000 €. Jede weitere Etage wird 10.000 € mehr kosten als die vorangehende. Jede Etage wird monatlich 10.000 € an Miete einbringen.

LG sulo
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

Beim Bau eines Geschäftshochhauses werden die Bauplatz- und Planungskosten mit 1,4 Millionen € veranschlagt, das Erdgeschoss mit 200.000 €. Jede weitere Etage wird 10.000 € mehr kosten als die vorangehende. Später wird jede Etage monatlich 10.000€ an Miete einbringen.
Wie viel Etagen sind zu bauen, wenn ein möglichst günstiges Verhältnis der Baukosten zu den montalichen Mieteinnahmen erziehlt werden soll?

So entschuldigt bitte, das ich die Aufgabe falsch abgeschrieben habe.
Also, wenn ich jetzt die Rechnung habe:
n = 1.400.000€ + 200.000€ + n x 10.000€
dabei soll n die Anzahl an Etagen sein.
Ist der Ansatz erstmal richtig und ist dieser überhaupt zu gebrauchen? Ich kann es immer noch nicht zu einer Extremwertrechnung umformen...
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Muss ich es nocheinmal wiederholen? n ist eine Stückzahl. Du kannst doch nicht n= irgendwas mit Geld schreiben....
goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

dann:
Kosten = 1.400.000€ + 200.000€ + x*10.000€
oder wie??verwirrt
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

unglücklich

Zitat:

Beim Bau eines Geschäftshochhauses werden die Bauplatz- und Planungskosten mit 1,4 Millionen € veranschlagt, das Erdgeschoss mit 200.000 €. Jede weitere Etage wird 10.000 € mehr kosten als die vorangehende. Später wird jede Etage monatlich 10.000€ an Miete einbringen.


Was haben wir an Fixkosten? Den Baugrund, die PLanungskosten und das Erdgeschoss



Was kostet der erste Stock?



Was kostet der zweite Stock?



Gibt es einen zweiten Stock, ohne einen ersten Stock? Nein. Was kosten also die Stockwerkte insgesamt? Sei x die Anzahl der Stockwerke:

goethe8000 Auf diesen Beitrag antworten »

hää so wie ich es doch habe stimmt es doch oder?? je größer x wird desto größer auch die kosten?? das habe ich doch
Kosten = 1.400.000€ + 200.000€ + x*10.000€
was ist überhaupt dein komisches E?? wenn es eine formel oder so sein soll hab ich sie noch nie gesehen Big Laugh

aber mein problem ist die ganze zeit über
"Wie viel Etagen sind zu bauen, wenn ein möglichst günstiges Verhältnis der Baukosten zu den montalichen Mieteinnahmen erziehlt werden soll?"
ich weiß je höher das haus wird desto besser das verhältnis, aber ich weiß nicht wie man das in eine rechnung einbringen und somit beweisen kann?! Hammer LOL Hammer
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Nein, ist es nicht. Denn du addierst immer nur 10.000 dazu.

Ist mir schon klar, dass dein Problem die Aufabe ist. Aber die erfordert eben mehr als einen Schritt zur Lösung.

Und was du sagst, stimmt doch so nun gar nciht. Das haben wir dir gesagt, bzgl. des alten Aufgabentextes. Der neue Fall ist noch gar nicht untersucht worden.

edit: das E ist ein Summenzeichen
Hakke Auf diesen Beitrag antworten »

Hi, ich habe auch diese Aufgabe und muss auch gestehen nicht zu wissen wie diese Aufgabe funktioniert.
Kann einer von euch vielleicht den gesamten Lösungsweg tippen? Big Laugh
Da wäre nicht nur ich dankbar.

ps: Bitte nicht höhere Formeln benutzen als man bis zur 11/2 gelernt hat, denn das hat doch keinen Sinn unbekannte Formeln auszusprechen, ohne den Sinn zu verstehen! böse

Danke im vorraus

Hakke
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »

Boardprinzip, damit sind solche Anfragen obsolet. Augenzwinkern

Und wenn man sich nur mal ein bisschen Mühe geben würde...ließe sich die Summe auch leicht entfernen...
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