Kummersche Konvergenzkriterium |
| 27.04.2009, 23:36 | Romaxx | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Kummersche Konvergenzkriterium mein Skript gibt das Kummersche Konvergenzkriterium wie folgt an: Es sei eine monoton fallende Folge positiver Zahlen, so daß die Reihe divergiert. Für positive Zahlen setzen wir Gilt für geeignetes und alle , dann konvergiert die Reihe . Ist hingegen für alle , so divergiert diese Reihe. Nun frage ich mich, ob das stimmen kann. Ich bekomme nämlich das Raabesche Konvergenzkriterium, welches wie folgt lautet: Es sei , , und wir setzen Gilt für geeignetes und alle , dann konvergiert die Reihe . Ist hingegen für alle , so divergiert diese Reihe. nicht als Spezialfall des Kummerschen Konvergenzkriterium hergeleitet. Zudem habe ich die Literatur unseres Professors hier liegen und beide Konvergenzkriterien scheinen dort etwas anders zu sein. Raabesche Konvergenzkriterium: statt Kummersche Konvergenzkriterium: Es sei eine beliebige Folge positiver Zahlen, so daß die Reihe divergiert. statt Es sei eine monoton fallende Folge positiver Zahlen, so daß die Reihe divergiert. Gruß |
||
| 28.04.2009, 09:33 | Frank Xerox | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Kummersche Konvergenzkriterium Zum Kummerschen Kgz-Krit.: Die Folge muss - wie Du richtig erkannt hast - nicht notwending monoton fallend sein. Gilt nun: so divergiert Zum Kgz.-Krit. von Raabe: macht natürlich keinen Sinn. Die Folge muss auch den Laufindex n haben, wie Du selber gesehen hast. Dann ist ja eigentlich alles klar - oder? |
||
| 28.04.2009, 18:21 | Romaxx | Auf diesen Beitrag antworten » |
Danke Dir. Damit lässt sich nun auch das Raabesche Konvergenzkriterium Recht einfach als Spezialfall des Kummerschen Konvergenzkriteriums herleiten. Gruß |
||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
| Die Neuesten » |
|
