Hier irrt das Guinness-Buch der Rekorde

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Ivan33 Auf diesen Beitrag antworten »
Hier irrt das Guinness-Buch der Rekorde
Hi!

Die folgenden Zitate stammen vom Guinness Buch der Rekorde 1995.

Zitat:
Eine perfekte Zahl ist gleich der Summe ihrer Divisoren (mit Ausnahme ihrer selbst): zum Beispiel 1+2+4+7+14=28. Die kleinste vollkommene Zahl ist 6(=1+2+3). Die größte bekannte vollkomene Zahl, die 33., die bisher entdeckt wurde, ist . Sie besitzt 517 433 Stellen und ist eine Konsequenz der größten Mersenne-Primzahl.

(S. 100)

Die aktuell größte entdeckte perfekte Zahl (Stand: 12. Mai 2009), die 46., ist . Sie besitzt 25 956 377 Stellen und wurde am 23. August 2008 entdeckt.

Seit 1995 war jedoch die größte entdeckte perfekte Zahl. Diese besitzt 517 430 Stellen und wurde am 1. Februar 1994 entdeckt.

Zitat:
Das kleinste Präfix einer Zahl ist yoeto (y) und steht für vor Maßeinheiten.

(S. 100)

Das kleinste Präfix einer Zahl ist nicht yoeto sondern yokto-.

Hier ist ein Zitat von Guinness World Records 2009, S. 35:
Zitat:
GRÖSSTE ...
MUSCHEL
Riesenmuschel (Tridacha gigas): Gewicht 333 kg; Länge 115 cm.

Die lateinische Bezeichnung für die große Riesenmuschel lautet Tridacna gigas (anstatt Tridachna ...).

Habt ihr auch ein paar Fehler im Guinness-Buch der Rekorde entdeckt?
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Nein. Das Buch ist mir sowieso scheißegal. Augenzwinkern
 
 
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Man kann doch nicht verlangen, dass ein Buch vom Stand 1995 heute noch immer aktuell ist.

mY+
Iridium Auf diesen Beitrag antworten »

Fehler passieren, gerade bei der Angabe von Zahlen, denn dabei entdeckt man sie seltener (vgl. Zahlendreher mit Buchstabendreher, während der letzte meistens aus einem sinnvollen ein sinnloses Wort macht, macht der erstere einfach aus einer Zahl eine andere Zahl). Deshalb kann ich nur empfehlen, selbst mal einen längeren und anspruchsvolleren Text zu verfassen. Obwohl ich z.B. meine Diplomarbeit zigmal gelesen habe, und zwar ganz am Ende noch mal konzentriert Wort für Wort, habe ich direkt nachdem ich sie vom Binden geholt habe, noch im Bus auf dem Weg zur Uni, den ersten übersehenen Fehler gefunden...und seitdem noch ein paar andere (obwohl die Fehlerrate weniger als 1 Fehler auf 5 Seiten sein dürfte). Ansonsten sehe ich aber keinen Sinn darin, überall nach Fehlern zu suchen (manche Leute machen ja z.B. bei Kinofilmen scheinbar nichts anderes mehr), da vergeude ich meine Lebenszeit lieber damit Fehler zu machen, das ist kreativer...:-)
Ivan33 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von mYthos
Man kann doch nicht verlangen, dass ein Buch vom Stand 1995 heute noch immer aktuell ist.

mY+


Ja, aber auch seit 1995 war das nicht mehr aktuell.
Das war eigentlich nie aktuell, denn die erwähnte Zahl ist überhaupt keine perfekte Zahl!

Zitat:
Original von Iridium
Fehler passieren, gerade bei der Angabe von Zahlen, denn dabei entdeckt man sie seltener (vgl. Zahlendreher mit Buchstabendreher, während der letzte meistens aus einem sinnvollen ein sinnloses Wort macht, macht der erstere einfach aus einer Zahl eine andere Zahl). Deshalb kann ich nur empfehlen, selbst mal einen längeren und anspruchsvolleren Text zu verfassen. Obwohl ich z.B. meine Diplomarbeit zigmal gelesen habe, und zwar ganz am Ende noch mal konzentriert Wort für Wort, habe ich direkt nachdem ich sie vom Binden geholt habe, noch im Bus auf dem Weg zur Uni, den ersten übersehenen Fehler gefunden...und seitdem noch ein paar andere (obwohl die Fehlerrate weniger als 1 Fehler auf 5 Seiten sein dürfte). Ansonsten sehe ich aber keinen Sinn darin, überall nach Fehlern zu suchen (manche Leute machen ja z.B. bei Kinofilmen scheinbar nichts anderes mehr), da vergeude ich meine Lebenszeit lieber damit Fehler zu machen, das ist kreativer...:-)


Ja, aber sie haben sich sogar bei der Eingabe von Zahlen oder lateinischen Bezeichnungen verschrieben, d.h. man wird mit falscher Information belehrt!
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

Erhebt das Guiness-Buch der Rekorde denn irgendwo Anspruch auf Richtigkeit?
Airblader Auf diesen Beitrag antworten »

Tut es. Jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass es ein "Spaß-Buch" mit erfundenen Dingen ist. Und wenn sie eine Zahl dann als "perfekt" verkaufen, dann meinen sie es auch so.
Dass ein Fehler unterläuft ist dennoch nicht so schlimm. Fehler passieren und bei so vielen Daten ist es unmöglich, fehlerfrei ein Buch zu produzieren.

Auf der anderen Seite habe ich Ivan33's Posts so eingeschätzt, dass er die Fehler ja nicht in der Form anprangert, dass es totol super-über-mega-schlimm ist, sondern man lediglich einen Spaß daran haben kann, die Fehler aufzuspüren.

So sehe ich es auch bei erwähnten Filmen. Ich finds auch lustig, Continuity-Fehler zu entdecken oder nach einem Hinweis bewusst anzusehen. Mit Zeitverschwendung hat es mMn nichts zu tun, denn man hat Spaß und das zählt. Ob ich Fussball spiele, Klettern gehe, Briefmarken sortiere oder Fehler suche ... wenn es Spaß macht, warum nicht? Tut ja keinem weh.

air
Ivan33 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Airblader
Tut es. Jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass es ein "Spaß-Buch" mit erfundenen Dingen ist. Und wenn sie eine Zahl dann als "perfekt" verkaufen, dann meinen sie es auch so.


Also mit der Bezeichnung "perfekte Zahl" hat das Guinness-Buch jedenfalls recht. Aber fragt mich bitte nicht, weshalb eine perfekte Zahl "perfekte Zahl" heißt.

Zitat:
Original von Airblader
Auf der anderen Seite habe ich Ivan33's Posts so eingeschätzt, dass er die Fehler ja nicht in der Form anprangert, dass es totol super-über-mega-schlimm ist, sondern man lediglich einen Spaß daran haben kann, die Fehler aufzuspüren.


Genau!
Nicht nur im Guinness-Buch der Rekorde habe ich Rechtschreibfehler gefunden. Auch in einer Zahnpastatube von blend-a-med stand mal "enthält Natrimfluorid" (anstatt Natriumfluorid).

Auf Wunsch des Beitragsautors Angaben entfernt. Gruß, Thomas

In einem chinesischen Restaurant in der bekam ich einen Kalender.

Untendrunter stand dort:
Zitat:

Peris pro Person


Ich wusste ja gar nicht, dass Peris so billig ist.

Sogar in meinem Mathe-Buch von der Schule habe ich einen Rechtschreibfehler gefunden.



Edit (DS): Namen des Restaurants und des Inhabers tragen nichts zur Sache bei und haben hier nichts zu suchen.
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Ich mag damit allein da stehen, aber was ist an einem Rechtschreibfehler wie "Natrim" oder "Peris" so lustig? verwirrt
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

LOL Big Laugh Big Laugh Big Laugh

Dual... Der Junge ist 12. Augenzwinkern
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von WebFritzi
Dual... Der Junge ist 12. Augenzwinkern

Und mit 12 ist sowas witzig? verwirrt

Naja ... wenigstens erkennt er diese als Rechtschreibfehler. Big Laugh
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Dual Space
Zitat:
Original von WebFritzi
Dual... Der Junge ist 12. Augenzwinkern

Und mit 12 ist sowas witzig? verwirrt


Du scheinst dich noch nicht ausreichend mit deiner Vergangenheit beschäftigt zu haben. Als kleiner Junge findet man den letzten Müll lustig. Hast du Filmaufnahmen von dir in dem Alter? Wenn ja, schau da mal rein. Augenzwinkern
tmo Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von WebFritzi
Hast du Filmaufnahmen von dir in dem Alter? Wenn ja, schau da mal rein. Augenzwinkern


Gabs damals schon bewegte Bilder? Big Laugh
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Witzig... Naja, du bist 19. Big Laugh
Gualtiero Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Dual... Der Junge ist 12. Augenzwinkern

Wer's glaubt, wird selig.
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Ich glaub dir auch nicht, dass du 51 bist. Augenzwinkern
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von tmo
Zitat:
Original von WebFritzi
Hast du Filmaufnahmen von dir in dem Alter? Wenn ja, schau da mal rein. Augenzwinkern


Gabs damals schon bewegte Bilder? Big Laugh


Grmlgrmgrgrmll .... böse .... wenn ich dich in die Finger kriege!!!!



Big Laugh


@WebFritzi: Orthographie fand ich schon immer doof (das dürfte dem ein oder anderem hier schon aufgefallen sein). Wenn ich Schreibfehler witzig gefunden hätte wäre ich beim Lesen meiner Deutscharbeiten vor lachen nicht mehr in den Schlaf gekommen. Augenzwinkern
Gualtiero Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von WebFritzi
Ich glaub dir auch nicht, dass du 51 bist. Augenzwinkern

Du meinst, mit 51 sollte man in Mathe mehr drauf haben. Big Laugh
Da gebe ich Dir Recht, und um dagegen was zu tun, mache ich unter anderem im Matheboard mit, nach bestem Willen halt.


Zitat:
Original von tmo
Gabs damals schon bewegte Bilder?

Ja, zu meiner Zeit schon.
Aber keine Computer. Dafür gab's Rechenmaschinen, halb mechanisch, halb elektrisch. Die machten einen Lärm zum Gotterbarmen. Wer damit den ganzen Tag arbeiten musste, hätte meiner Meinung nach Schwerarbeiterzulage verdient.

Aber das wird langsam zu sehr OFF TOPIC.


@Ivan33
Fehler, wie Du sie aufgezählt hast, finde ich jeden Tag, sobald ich die Zeitung aufschlage. Und gegen den Ärger darüber habe ich noch kein Mittel gefunden. Denn wenn man bedenkt, dass eine Zeitung, ein Buch ja nicht von Pfuschern, sondern von Profis hergestellt wird, sind solche Fehler einfach pure Schlampigkeit oder entstehen dadurch, dass ganz im Zeichen von gesteigertem Konkurrenzkampf an allen Enden gespart werden muss, so auch beim Personal für's Korrekturlesen.
Iridium Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Gualtiero

@Ivan33
Fehler, wie Du sie aufgezählt hast, finde ich jeden Tag, sobald ich die Zeitung aufschlage. Und gegen den Ärger darüber habe ich noch kein Mittel gefunden. Denn wenn man bedenkt, dass eine Zeitung, ein Buch ja nicht von Pfuschern, sondern von Profis hergestellt wird, sind solche Fehler einfach pure Schlampigkeit oder entstehen dadurch, dass ganz im Zeichen von gesteigertem Konkurrenzkampf an allen Enden gespart werden muss, so auch beim Personal für's Korrekturlesen.


Also ich würde da doch noch nen Unterschied machen. Wenn Fehler in der Tageszeitung stehen, who cares, die ist morgen schon das Altpapier von gestern :-). Bei Büchern seh ich das ganze kritischer. Da kann man wirklich ein ordentliches Lektorat verlangen. Und trotzdem wird es noch Fehler geben. Denn wenn man Texte erst dann herausgeben würde, wenn sie absolut fehlerfrei sind, dann würde vieles erst gar nicht veröffentlicht. Man kann das auch so sehen: wenn es wirklich wichtig ist, entdeckt jemand den Fehler und alles wird gut. Wenn nicht, who cares again...

edit P.S. Wer jemals als Autor selbst die Freude hatte, mit einem wissenschaftlichen Fachverlag zusammenzuarbeiten, der weiß, daß dort mitnichten Profis sitzen. Insofern ist die Annahme schon falsch, und deshalb auch die Schlußfolgerung. Vieles was schlampig aussieht entspringt einfach nur der "echten" Inkompetenz der Leute. Etwas kann schlampig aussehen, obwohl stundenlang daran gearbeitet wurde (dafür gibt es auch Beispiele, z.B. vieles von dem was sich Studis erdreisten ihrem Assi zur Prüfung vorzulegen).
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Iridium
Etwas kann schlampig aussehen, obwohl stundenlang daran gearbeitet wurde (dafür gibt es auch Beispiele, z.B. vieles von dem was sich Studis erdreisten ihrem Assi zur Prüfung vorzulegen).


Oh ja. Da kann ich ein Lied von singen. Das ist eigentlich auch schlechtes/falsches Deutsch. Es müsste heißen: Davon kann ich ein Lied singen. Augenzwinkern
Gualtiero Auf diesen Beitrag antworten »

@Iridium
Ich sehe, Du kennst Dich im Verlagswesen besser aus und ich gebe Dir Recht, was Bücher anlangt.
Aber bei Zeitungen möchte ich gewisse Fehler trotzdem nicht so leicht entschuldigen. Es ist schon richtig: die Zeitung von heute ist morgen eingestampft. Aber morgen bekomme ich ja wieder eine. Mit den selben Fehlern. Und übermorgen ebenso.
Mein Abonnement kostet im Monat soviel wie ein durchschnittliches Buch, also kaufe ich sozusagen 12 Bücher im Jahr und bin dafür jeden Tag mehr oder weniger gut informiert (das Positive einer Tageszeitung steht ausser Frage). Aber ich muss auch Fehler in Kauf nehmen, die in jeder Unterstufe im Deutschunterricht als Fehler ausgewiesen würden: Fallfehler, Verwechslung von "das" und "dass" uä.
Da ist meine Toleranz schon etwas arg strapaziert.


Zitat:
Original von WebFritzi
Da kann ich ein Lied von singen.

Das gefällt mir aber besser Augenzwinkern , obwohl es soviel ich weiß eine Eigenart der gesprochenen Sprache in nördlichen Sprachlandschaften Deutschlands ist.
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Gualtiero
Zitat:
Original von WebFritzi
Da kann ich ein Lied von singen.

Das gefällt mir aber besser Augenzwinkern , obwohl es soviel ich weiß eine Eigenart der gesprochenen Sprache in nördlichen Sprachlandschaften Deutschlands ist.


Da ordnest du mich schon ganz richtig ein. Augenzwinkern
Ivan33 Auf diesen Beitrag antworten »

LOL!

Was soll diese Diskussion hier? Waren doch nur 2 Rechtschreibfehler - an den sollte GAR NICHTS lustig sein.

Zitat:
Als kleiner Junge findet man den letzten Müll lustig.

Unsinn!

Aber da Rechtschreibfehler gar nicht so selten sind, ist mein Artikel ziemlich überflüssig. - Kann gelöscht werden!
Duedi Auf diesen Beitrag antworten »

Meines Erachtens ist
"Da kann ich ein Lied 'von singen"
schon korrekt, die verkürzte Form von "davon" kann man ja immer noch mit dem Zusatz [lyr.] versetzen Big Laugh
WebFritzi Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Ivan33
Zitat:
Als kleiner Junge findet man den letzten Müll lustig.

Unsinn!


Klar, dass du das mit 12 unsinnig findest. Augenzwinkern
woll997 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Ivan33
...

Untendrunter stand dort:
Zitat:
Buffet mit großer Auswahl
Mo - Sa 12:00 - 15:00 Mittagsbuffet
Peris pro Person: 7,50 €
Kinder (unter 10 Jahren): 4,50 €


Ich wusste ja gar nicht, dass Peris so billig ist.

Sogar in meinem Mathe-Buch von der Schule habe ich einen Rechtschreibfehler gefunden.



Edit (DS): Namen des Restaurants und des Inhabers tragen nichts zur Sache bei und haben hier nichts zu suchen.


Typischer Fehler, der zu oft übersehen wird. Als Ursache sehe ich hier, daß jeder auf die Höhe des Preises achtet und dabei das Wort vorher ignoriert. Da wurde eben mehr auf die sachliche Richtigkeit geachtet als auf die Rechtschreibung.

Wer sich zu sehr mit dem Inhalt des Textes beschäftigt, kann ihn nicht Korrektur lesen. Wenn der Schreiber sich das, was er schreibt bildlich vorstellt, dann versagt bei ihm die Rechtschreibung. Dieses ist um so mehr der Fall je stärker eigene Emotionen mitspielen.

So sagte mir mal ein Vorstand eines Vereins, daß er seine Frau die Protokolle Korrektur lesen läßt. Die ist dann von den dort besprochenen Problemen nicht betroffen und betrachtet sie aus einem anderen neutralen Blickwinkel.
Wenn da also steht: "Peter verlas den Kassenbericht." Dann bemerkt sie sofort, daß dort der Nachname fehlt.

Wie sorgfältig die Zeitungen Korrektur gelesen wurden, konnte man früher schon an den vielen falschen Trennungen erkennen. Damals hatten die Trennalgorithmen große Probleme mit dem s bei zusammengesetzten Wörtern. z.B: Ort-sparlament, denn der Algorithmus trennt doch nicht das sp unglücklich
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