C - Vektorraumstruktur auf R

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Felix Auf diesen Beitrag antworten »
C - Vektorraumstruktur auf R
Folgende Aufgabe:

Gibt es eine auf , so dass die skalare Multiplikation eingeschränkt auf die übliche Multiplikation reeler Zahlen ist?

Wie darf ich diesen Satz verstehen ? Allgemein würde ich sagen, dass es keine auf gibt. Da ja z.B. . Ist die skalare Multiplikation auf eingeschränkt, so ist es ja eigentlich keine mehr sondern eine , was dann natürlich auch die gewöhnliche Multiplikation reeler Zahlen wäre.

ISt die Antwort nun ja oder nein verwirrt
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

musst du gar nicht betrachten da die rechte Seite reell ist.

Die Frage ist leicht umformuliert: Gibt es eine sinnvolle Wahl von so dass ? Alle anderen Werte sind dann bereits festgelegt nach der Wahl der Abbildung für .

edit: Falls du das schon hattest kannst du natürlich auch ein rein logisches Argument über die Dimension liefern. Für n-dim K-VR gilt dass sie isomorph zu K^n sind
Felix Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
edit: Falls du das schon hattest kannst du natürlich auch ein rein logisches Argument über die Dimension liefern. Für n-dim K-VR gilt dass sie isomorph zu K^n sind


Sei ein Isomorphismus. und sei mit .
Nun ist aber gemäß Voraussetzung .
Demnach ist . Und da erhält man einen Widerspruch.

Zitat:
Die Frage ist leicht umformuliert: Gibt es eine sinnvolle Wahl von so dass ?


Nach obigen Beweis nein. Aber wie zeige ich das "direkt" . verwirrt

lg
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Dein Argument warum es keinen Isomorphismus von R nach C geben kann verstehe ich nicht. Warum sollte f(r'/r) = r'/r sein?
Besser geht es andersrum von f:C->R denn f(1)=1 muss gelten, also f(-1) = -1 und somit -1 = f(-1) = f(i*i) = f(i)^2.

Die direkte Argumentation geht genauso:
sei die skalare Multiplikation . Dann ist .
Felix Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Dein Argument warum es keinen Isomorphismus von R nach C geben kann verstehe ich nicht. Warum sollte f(r'/r) = r'/r sein?


Weil ich r'/r als Skalar auffasse. Aber ich war gestern schon etwas müde. Von den gröbsten Unnötigkeiten befreit sollte mein Beweis wohl so aussehen:

Annahme: Die skalare Multiplikation eingeschränkt auf ist die übliche Multiplikation reeler Zahlen.

Sei ein (Vektorraum-)Isomorphismus. Es gilt . Zu mit gibt es ein , so dass . Da ein Isomorphismus ist gilt aber auch was einen offensichtlichen Widerspruch darstellt. Daher muss die Annahme verforfen werden.

Zitat:
Die direkte Argumentation geht genauso: sei die skalare Multiplikation . Dann ist .


So weit war ich auch schon. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß wie ich zeigen soll, dass und einen Widerspruch darstellen.
kiste Auf diesen Beitrag antworten »

Mhh sei i*1 = x. Dann ist -1 = -1*1 = i*i*1 = i*x = i*1*x = x^2
 
 
Felix Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank für deine Hilfe smile
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