C - Vektorraumstruktur auf R |
| 29.05.2009, 17:28 | Felix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| C - Vektorraumstruktur auf R Gibt es eine auf , so dass die skalare Multiplikation eingeschränkt auf die übliche Multiplikation reeler Zahlen ist? Wie darf ich diesen Satz verstehen ? Allgemein würde ich sagen, dass es keine auf gibt. Da ja z.B. . Ist die skalare Multiplikation auf eingeschränkt, so ist es ja eigentlich keine mehr sondern eine , was dann natürlich auch die gewöhnliche Multiplikation reeler Zahlen wäre. ISt die Antwort nun ja oder nein
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| 29.05.2009, 18:01 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
musst du gar nicht betrachten da die rechte Seite reell ist. Die Frage ist leicht umformuliert: Gibt es eine sinnvolle Wahl von so dass ? Alle anderen Werte sind dann bereits festgelegt nach der Wahl der Abbildung für . edit: Falls du das schon hattest kannst du natürlich auch ein rein logisches Argument über die Dimension liefern. Für n-dim K-VR gilt dass sie isomorph zu K^n sind |
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| 29.05.2009, 21:04 | Felix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Sei ein Isomorphismus. und sei mit . Nun ist aber gemäß Voraussetzung . Demnach ist . Und da erhält man einen Widerspruch.
Nach obigen Beweis nein. Aber wie zeige ich das "direkt" .
lg |
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| 30.05.2009, 12:14 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Dein Argument warum es keinen Isomorphismus von R nach C geben kann verstehe ich nicht. Warum sollte f(r'/r) = r'/r sein? Besser geht es andersrum von f:C->R denn f(1)=1 muss gelten, also f(-1) = -1 und somit -1 = f(-1) = f(i*i) = f(i)^2. Die direkte Argumentation geht genauso: sei die skalare Multiplikation . Dann ist . |
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| 30.05.2009, 12:56 | Felix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Weil ich r'/r als Skalar auffasse. Aber ich war gestern schon etwas müde. Von den gröbsten Unnötigkeiten befreit sollte mein Beweis wohl so aussehen: Annahme: Die skalare Multiplikation eingeschränkt auf ist die übliche Multiplikation reeler Zahlen. Sei ein (Vektorraum-)Isomorphismus. Es gilt . Zu mit gibt es ein , so dass . Da ein Isomorphismus ist gilt aber auch was einen offensichtlichen Widerspruch darstellt. Daher muss die Annahme verforfen werden.
So weit war ich auch schon. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß wie ich zeigen soll, dass und einen Widerspruch darstellen. |
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| 30.05.2009, 13:05 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Mhh sei i*1 = x. Dann ist -1 = -1*1 = i*i*1 = i*x = i*1*x = x^2 |
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| 30.05.2009, 13:07 | Felix | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Vielen Dank für deine Hilfe
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