Monotonie von Folgen und Reihen

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MikeMoeller Auf diesen Beitrag antworten »
Monotonie von Folgen und Reihen
Hi,

das Thema Monotonie is so ne Sache die für mich etwas unschlüssig ist. ich will hier mal 2 Aufgaben posten.

Vielleicht hat jemand Zeit und lust dazu die Aufgaben zu lösen und anhand der Rechnnung ein bisschen was zu erklären.


In der ersten Aufgabe wird ein Flummi aus 2 m fallen gelassen udn nach einem Aufschlag verliert er 80% an höhe.

Das Bildungsgesetz sieht so aus:

an=1.6 x 0.8^n-1

da der Flummi irgendwan ein höhe von 0 hat ist die Folge ja streng monoton fallen.

an+1 < an


die zweite Aufgabe sah so aus an=10/2^n+1

sie ist steng monoton fallen und da wir diese Aufgabe in der Schule gerechnet haben is sie richtg. Die Folgeglieder nehmen immer weiter gegen 0 ab.

das wäre toll wenn ihr den rechen weg postet udn wir usn drüber unterhalten können.

MfG
Mike
Zizou66 Auf diesen Beitrag antworten »

Zuerst mal: Deine Arbeit möchten wir nicht übernehmen, wir helfen dir aber gerne dabei die Dinge zu verstehen, über die du nachdenkst.

Dann wirft sich für mich die Frage auf: Was ist deine Aufgabe? Musst du die Monotonie beweisen, oder feststellen welchen Umfang der Flummi hat?
Dual Space Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie von Folgen und Reihen
Zitat:
Original von MikeMoeller
da der Flummi irgendwan ein höhe von 0 hat

Aha ... nach wievielen Hüpfern wäre das denn? Augenzwinkern
AD Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie von Folgen und Reihen
Zitat:
Original von MikeMoeller (LaTeX korrigiert)
In der ersten Aufgabe wird ein Flummi aus 2 m fallen gelassen udn nach einem Aufschlag verliert er 80% an höhe.

Das Bildungsgesetz sieht so aus:


Die Angaben passen nicht zusammen - das Bildungsgesetz deutet eher darauf hin, dass der (oder das?) Flummi nach einem Aufschlag nur 20% statt der von dir angegebenen 80% an Höhe verliert.
MikeMoeller Auf diesen Beitrag antworten »

okay ich fange nochmal von vorne an habe nur wenig Zeit deswegen war mein letzer post sehr schnell geschrieben.

das Bildungsgesetz lautet für unsere neue reihe 1/n+2

wen die ersten 5 Folge Glieder erechnet werden (N element R) und dann die Quotienten der jeweiligen Glieder ( 0.8) wird klar des es sich um eien geometrische Folge handelt.

ich habe mit der Grundformel das Bildunsggesetz neu bestimmt (nur zu Übungszwecken)

an=1/3 x 0.8^n-1

danach habe ich zur Übung mal die SUmme der ersten 2 Glieder errechnet

1/3 x 0.8^2-1/0.8-1 = 0.6 mit einigen abweichungen aufs hunderstel stimmt dies (geschieht durch Rundung)

der Mittelwert beträgt vonden ersten 2 Glieder auch 0.288

1/4 x 1/3 /und Wurzel ziehen)


der Grenzwert ist 0

lim n -> unendlich = n (1/n)/n (1+2/n) = 0

danach habe ich für die GF einen Eintauchbereich von 1/10 gewählt, nach meiner Rechnung liegt das 8 Glied vor diesem Grenzwert,

jetzt kommen wir zur Monotonie, nach meienr auffassung ist die Folge streng Monoton fallen,

das bedeutet ich schreibe auf,

an+1 < an

1/(n+1)+2 < 1/n+2 | rezibroken bilden

(n+1)+2 < n+2 | -2

n+1 < n | -n
1 < 0

so ich weiß das die Monotonie streng fallend ist aber ich habe keien Ahnung wie ich die 1 kleiner 0 Intepretieren soll, Irgendwie blick ichd a ins nichts. ich hoffe ihr könnt mir jetzt dagen ob ich bei der Monotoni völlig auf dem Holzweg bin oder ich das Ergebniss nur nciht sehe.

Danke, und Buchstabendreher einfahc ignorieren es is schon spät...

tschu
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Also irgendwie ist das ganze sehr chaotisch. Ich greife mal ein paar Punkte heraus:

Zitat:
Original von MikeMoeller
das Bildungsgesetz lautet für unsere neue reihe 1/n+2

Für welche Aufgabe? Die mit dem Flummi? verwirrt

Zitat:
Original von MikeMoeller
ich habe mit der Grundformel das Bildunsggesetz neu bestimmt (nur zu Übungszwecken)

an=1/3 x 0.8^n-1

Wiederum die Frage: Für welche Aufgabe? Für die Aufgabe mit dem Flummi ist das falsch. Obendrein mußt du dir einig werden: Verliert der Flummi nach einem Aufschlag 80% an Höhe (wie du es in der Aufgabe geschrieben hast) oder hat er noch eine Höhe von 80% des vorigen Wertes?

Zitat:
Original von MikeMoeller
danach habe ich zur Übung mal die SUmme der ersten 2 Glieder errechnet

1/3 x 0.8^2-1/0.8-1 = 0.6 mit einigen abweichungen aufs hunderstel stimmt dies (geschieht durch Rundung)

der Mittelwert beträgt vonden ersten 2 Glieder auch 0.288

1/4 x 1/3 /und Wurzel ziehen)


der Grenzwert ist 0

lim n -> unendlich = n (1/n)/n (1+2/n) = 0

Und was willst du uns damit jetzt sagen? verwirrt
 
 
MikeMoeller Auf diesen Beitrag antworten »

bei der Aufgabe mit dem Flummi wird er aus 2 m fallen gelassen, er verliert nur 20% von seienr Ausgangshöhe. Das heißt er springt danach auf 1.60 und von da wieder 20 % tiefer...


mein letzter post war eine komplett neue Aufgabe über die ich mich jetzt unbedingt unterhalten möchte, wenn ich zeit habe können wir später über den Flummi reden ^^
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von MikeMoeller
mein letzter post war eine komplett neue Aufgabe über die ich mich jetzt unbedingt unterhalten möchte

Dieses Hin und Her ist nicht wirklich sinnvoll. Wie soll man da noch durchblicken? Poste wenigstens den kompletten Text der neuen Aufgabe.
MikeMoeller Auf diesen Beitrag antworten »

okay dann diesen thread mal bitte schließen
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