Abschätzungen mit Taylorformel. Bis zu welchem Grad entwickeln?

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fummi Auf diesen Beitrag antworten »
Abschätzungen mit Taylorformel. Bis zu welchem Grad entwickeln?
Hi,
ich habe mal ne kurze Frage zur Taylorformel und Abschätzungen von Ungleichungen mit ihr.

Bis zum wie vielten Grad muss ich meine Funktion entwickeln?


Also sowas wie


für alle x aus R.

Woher weiß ich jetzt, bis zu welchem Grad ich f(x) hier entwickeln muss?


Vielen Dank
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zunächst mal meinst du wahrscheinlich statt , also



Was dieses anschließende, "in der Luft hängende"

Zitat:
Original von fummi

bedeuten soll, musst du allerdings noch erläutern!

Und was soll das Abbruchkriterium für die gewünschte Taylorentwicklung sein? verwirrt
fummi Auf diesen Beitrag antworten »

Sorry, meinte dt, klar.

Das da unten ist zu beweisen. Also Taylorpolynom zu f(x) entwickeln.



Zitat:
Und was soll das Abbruchkriterium für die gewünschte Taylorentwicklung sein?


Na, das mein ich ja, denke ich ^^ Bis zu welchem Grad entwickel ich das Taylorpolynom, mit dem ich dann die Abschätzung beweisen kann? Also was ist das Kriterium? Irgendein Potenzgrad in f(x)? Oder dem abzuschätzenden Term?

Hänge bei der ganze Sache etwas in der Luft, also weiß ich nicht, ob ihr was mit der Fragestellung anfangen könnt Augenzwinkern
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Falls du stattdessen



meinen solltest, wobei die Taylorentwicklung von bis zum Grad sein soll, dann schreib es auch so! Wenn du schreibst, meinst du natürlich auch selbst, nicht eine Approximation davon!!!
fummi Auf diesen Beitrag antworten »

Ja gut, hatte ich auch zunächst vor, allerdings dachte ich mir, dass ich die Aufgabenstellung lieber 1:1 abschreibe smile

Ich editiers mal .. aber die Frage bleibt ja smile

/edit
Ok, geht nicht mehr, da schon 15 Min vergangen sind



Zeige damit:


für alle x aus R.
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von fummi
Zeige damit:


für alle x aus R.

Was aber auch für negative keinen Sinn macht, da für diese bereits auch ohne den Mittelteil das Gegenteil



gilt. Vielleicht soll es nur für alle nichtnegativen gelten?

Alles in allem eine ziemlich schlampig formulierte Aufgabe - ob es nun deine Schuld ist oder nicht, sei mal dahingestellt.
 
 
fummi Auf diesen Beitrag antworten »



Sorry ^^ Bin von drei Tagen Dauerlernen schon ein wenig mürbe ^^

Es geht auch gar nicht konkret um diese Aufgabe, sondern darum, dass ich nicht weiß, wie weit ich T(x) hier entwickeln muss smile Das muss man ja irgendwie erkennen ..
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von fummi
Es geht auch gar nicht konkret um diese Aufgabe

Da bin ich entschieden anderer Meinung: Eine ordentlich formulierte Aufgabenstellung ist eine unverzichtbare Grundlage, sonst bewegt man sich nur in einem Sumpf...

------------------------------------------------------

Wenn du dir die Struktur der Ungleichung ansiehst, dann schau dir doch mal die Taylorformel mit Restglied an:

,

im Entwicklungspunkt 0 wäre das



sowie Langrange-Restlied

mit .

Dann ist doch der Gedanke naheliegend, es angesichts der in deiner Ungleichung auftretenden Potenzen und mal mit zu versuchen - das Restglied muss dann eben passend abgeschätzt werden. Zuvor muss es natürlich erstmal berechnet werden, genauso wie . Augenzwinkern
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