Vandermondesche Identität per Induktion |
| 16.10.2009, 00:07 | Nerto | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Vandermondesche Identität per Induktion Mein Gedanke war ich induziere über k. IB: Klar IS: jetzt hab ich ausgenutzt das ist = ( aber jetzt komm ich einfach nicht weiter ... |
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| 16.10.2009, 11:38 | Schmonk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Vandermondesche Identität per Induktion Hallo!
Sagt wer? Nur für n=0 wäre deine Aussage richtig. Zumindest irgendwie. Edit: Und den Beweis von Vandermonde kenne ich nur mit Mitteln der Mengenlehre bzw. Kombinatorik. Induktion sollte ziemlich schwer werden, zumal du genau genommen eine dreifach geschachtelte Induktion über m, n und k ausführen musst. Edit 2 : Und weil ich gerade nach AUsreden suche, um nicht an meiner Diplomarbeit weiterzuarbeiten gebe ich dir einen Tipp zum Anfang: Betrachte zwei disjunkte Mengen und mit und . Interessant für dich sind jetzt die Mengen Denk hier erstmal drüber nach, sauber aufgeschrieben ist der Beweis dann etwa eine halbe Seite lang. Grüße |
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| 16.10.2009, 14:47 | Nerto | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
steht halt so Forster Analysis beim Beweis von binomischen Lehrsatz und beim allgemeiner des Binomialkoeffizient - Ich weiß das Lehrbücher nicht immer rest haben-. Ich muss den Beweiß halt mit Induktion machen und bei den Mengen seh ich leider nicht wie das mit Induktion gehen soll. |
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| 16.10.2009, 15:15 | Schmonk | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
hmm, interessant, ich habe es damals so gelernt, dass die untere Zahl im Binomialkoeffizienten immer eine natürliche Zahl (Null eingeschlossen) sein soll, sonst ist das Ganze nicht definiert. Auf der von dir verlinkten Seite wird weiter oben auch eine anschauliche Beweisidee für dein Problem geliefert. Die läuft genau in die Richtung, welche ich vorschlagen wollte. Genau genommen braucht man dabei auch ein bischen Induktion.
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