DGL aus der Elektrotechnik |
| 26.10.2009, 12:00 | lordofazeroth | Auf diesen Beitrag antworten » |
| DGL aus der Elektrotechnik Edit (mY+): Link zu externer Uploadseite wurde entfernt. Hänge dein Bild statt dessen an deinen Beitrag an! Und bitte keine Hilfeersuchen in der Überschrift. [attach]11635[/attach] Meine DGL: di/dt + (Ri + R1)/L * i = 1/L*Uq homogener Ansatz: ih = k * e^(-lamda *t) ih' = - Lamda* k*e^(-lamda*t) -lamda*k*e^(-lamda*t) + (Ri+R1)/L * k * e^(-lamda*t) = 0 lamda = (Ri+R1)/L Uq ist konstant, daher Ansatz für partikuläre Lösung: ip = B ip' = 0 (Ri+R1)/L * B = 1/L*Uq gesamtlösung: u(t) = -lamda*k*e^(-lamda*t) + (Ri+R1)/L * k * e^(-lamda*t) + Uq / (Ri + R1) Nun steht da aber nach dem kürzen nur mehr: u(t) = Uq / (Ri + R1) Ich weiß aber, dass das falsch ist, wo aber ist mein Fehler? |
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| 27.10.2009, 08:46 | lordofazeroth | Auf diesen Beitrag antworten » |
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| 27.10.2009, 12:24 | Huggy | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ich habe keine Ahnung, wie du zu deiner Gesamtlösung kommst. Wenn man die DGL schreibt als hat man für die zugehörige homogene DGL die allgemeine Lösung Eine partikuläre Lösung der inhomogenen DGL ist Damit bekommt man als allgemeine Lösung der inhomogenen DGL Die Anfangsbedingung ergibt Also hat man Der Übergang von auf ist trivial. Nur ist von den betrachteten Positionen abhängig, während im gesamten Stromkreis identisch ist. P.S. Ich habe nicht überprüft, ob deine DGL das physikalische Problem korrekt beschreibt. |
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