Gleichmächtigkeit von Mengen! |
| 26.10.2009, 14:04 | Traidos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Gleichmächtigkeit von Mengen! Hier mal eine Aufgabe. Zeigen Sie, dass N und Z gleichmächtig sind. Ich weiß, dass es eine bijektive Abbildung geben muss, aber ich weiß nicht genau, wie ich z.B. Injektivität der beiden Mengen zeigen soll. MfG Trai |
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| 26.10.2009, 14:07 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das kannst Du garnicht. Injektivität ist eine Eigenschaft von Funktionen nicht von Mengen (auch wenn Funktionen eigentlich Mengen sind, aber das verwirrt hier jetzt nur). Du musst eine Funktion finden die bijektiv ist. Das kannst Du tun in dem Du auf eine geschickte Art und Weise zählst. Und zwar so : So kannst Du alle ganzen Zahlen abzählen. Das musst Du nur noch formulieren
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| 26.10.2009, 14:10 | Traidos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Genau das mit "eine Funktion finden" macht mir hier Probleme. Nehmen wir mal das Beispiel, wie genau gehst du da denn vor ( Idee ), oder ein anderes Beispiel: Zeigen Sie, dass N und {0,1}* gleichmächtig sind! EDIT: Als Aufgabenstellung steht noch drüber, dass zwei Mengen gleichmächtig sind, wenn es eine Bijektion gibt, also muss ich ja irgendwie Injektivität und Surjektivität zeigen! MfG |
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| 26.10.2009, 14:14 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Wie eine mögliche Funktion aussieht kann man nicht pauschal sagen, da es entschieden von den Mengen abhängt. Zum Beispiel sind und gleichmächtig. Das zeigt man in dem man die Tangensfunktion geeignet manipuliert.
Erstaunlich das Du das , was ich Dir gerade geschrieben habe nochmal selbst von woanders her zitierst. Ich habe Dir mit eine konkrete Idee gegeben wie man eine Bijektion konstruieren kann. Probiers mal aus
edit : Nochmal zum Verständnis. Du konstruierst Dir eine Funktion und zeigst dann das diese Funktion bijektiv ist. |
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| 26.10.2009, 14:23 | Traidos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also zusammemfassend: Ich muss, wenn ich Gleichmächtigkeit zwischen zwei Mengen finde will eine bijektive Funktion bilden? Wenn das stimmt, wie genau bilde ich denn solch eine? Das ist grad das Problem, bei dem ich hänge. MfG |
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| 26.10.2009, 14:25 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Vielleicht Hilft es Dir mehr wenn ichs so schreibe : usw. edit :
Ja! |
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| 26.10.2009, 14:33 | Traidos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Also würde das so aussehen: n gerade: n=n: (-2) n ungerade: n=((n+1): (2)) So, wie bau ich daraus jetzt eine Funktion? Hm . . also das mit ungerade stimmt noch nich. :-( MfG |
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| 26.10.2009, 15:03 | Traidos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ok, dass hab ich jetzt . .. Durch die eindeute Zuordnung ohne Wiederholung ist ja gezeigt, dass es gleich mächtig ist. Das heißt der Weg in die eine Richtung ist klar, aber wie zeig ich denn, dass Menga nicht gleichmächtig sind? Also z.B. . . . öhm . . . N und R? MfG |
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| 26.10.2009, 18:40 | Mazze | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Da fällt mir spontan nur Cantors zweites Diagonalelement ein. Ansonsten gehts wohl nur per Widerspruch, also annehmen die Mengen wären gleichmächtig und das auf einen Widerspruch führen. |
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