Gerade, die ein Parabelsegment in zwei gleich große Flächen teilt

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anne2108 Auf diesen Beitrag antworten »
Gerade, die ein Parabelsegment in zwei gleich große Flächen teilt
Die erste Teilaufgabe war, den Flächeninhalt der Parabel y= -x²+ 9 zu berechnen. War alles ganz einfach, jetzt weiß ich, dass dieser 36 ergibt. In der zweiten Teilaufgabe muss man allerdings eine Parallele zur x-Achse finden, die dieses Parabelsegment in zwei gleich große Flächen teilt, also jeweils mit dem Flächeninhalt 18.
Dafür habe ich mir jetzt überlegt, dass man vielleicht die gesuchte Gerade erstmal als x-Achse sehen könnte um so die Nullstelen herauszubekommen. Diese wären ja dann die x-werte die man nachher in die ursprüngliche formel einsetzen kann, um den y-wert herauszubekommen..
Also hieße die Formel y= -x²+k
hierfür habe ich die nullstellen zunächst bestimmt:
0 = -x²+k
-k = -x²



Dann habe ich für die Funktion das Integral gebildet und komme dabei nicht weiter..
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gerade, die ein Parabelsegment in zwei gleich große Flächen teilt
Gut deine Funktion ist gegeben, aber in welchen Grenzen erhälts du denn eine Fläche von 36.
anne2108 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Gerade, die ein Parabelsegment in zwei gleich große Flächen teilt
es soll ja die fläche berechnet werden, die von der x-achse und der parabel eingeschlossen wird, also muss man die nullstellen berechnen, um die grenzen herauszubekommen. das wären dann 3 und -3
Rechenschieber Auf diesen Beitrag antworten »

Das ist doch gar nicht wahr. Die Ursprungsfunktion hat die Nullstellen -3 und 3.

Nimmt man eine Parallele zur x-Achse, sagen wir y=10/3 (geraten), weil ich das einfach mal so annähernd über die Geometrie veranschaulichen will, so stellt sich folgender Zustand ein:

Die Schnittpunkte beider Funktionen würden die neuen Nullstellen sein, wenn die Parabel nach unten verschoben würde.
Das heißt, dass das absolute Glied C nun 9 -10/3 =17/3 wird.

die neue Funktion müsste nun lauten: g(x)= -x²+17/3 womit sich eine Fläche von 18 einstellen wird.

Es ist nun der Weg zu finden, wie man dies mittels Integral hinbekommt.

Deshalb sage ich immer, eine Skizze ist unerlässlich.

Die Geometrie war es, aus der unsere gesamte Mathematik entstanden ist und diese als Wissenschaft beeinflusst hat.

Dies soll dir/euch nur helfen. Nicht schnurstracks nach Formeln arbeiten, sondern verstehen, was wirklich abläuft.

LGR
anne2108 Auf diesen Beitrag antworten »

verstanden habe ich es ja auch alles, hatte die parabel auch schon verschoben und so weiter. hatte dann nur ein kleines problem beim auflösen nach k als ich die gleichung hatte, weil ich eine potenzregel vergessen hatte und somit nicht weiterkam.. habe jetzt aber auch 10/3 für k herausbekommen und somit auch die gesuchte gerade.
danke!
Rechenschieber Auf diesen Beitrag antworten »

Na super.
Dann bist du noch eine derjenigen wenigen, die man noch anspornen kann, etwas selbst in die Wege zu leiten.
Hochachtung.

Es gibt einem selbst ein unglaublich tolles Gefühl ans Ziel gelangt zu sein, wenn man nur intensiv nach Lösungen oder den Fehlern sucht.

Mach weiter so...

LGR
 
 
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