Untervektoraum I

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kruegs_so Auf diesen Beitrag antworten »
Untervektoraum I
hey liebe mathematiker,
hab nen problem zu Lösung einer aufgabe:

wir haben eine Menge mit {(x1,x2,...,xn) aus Rn und a1x1+a2x2+...+anxn=b} woebei a1..an aus Rn sind und beliebig.

nun soll bewiesen werden das genau wenn b=0 das ganze ding nen Untervektorraum des Rn bildet.


zur Lösung:
ich klappere die Bedingungen für den Untervektorraum (UVR) ab:
(1) ungleich der leeren menge
(2) abgeschlossen bzgl der Addition
(3) abgeschlossen bzgl der Multiplikation

"Hin"richtung also wenn es ein UVR ist dann muss daraus folgen b=0

zu(1): ist ja eigentlich klar denn es sind elemente gegeben (x1...xn) und eine Bildungsvorschrift also hat die Menge ja immer irgendwelche Glieder die das erfüllen...reicht das?

zu(2): ich addiere zwei Gleichungen, einmal mit den elemente x1...xn und einmal mit xr1..xrn
und komme auf: a1(x1+xr) + a2(x2+xr2) +...+an(xn +xrn)=2b
Das Element in der Menge ist ja b laut der Vorschrift und ich gehe ja auch davon aus weil ich zwei gleichungen hab und sie mit b als ergebnis versehe...nun muss auch 2b in der Menge liegen und das klappt nur bei b=0.

zu(3): lamda*(a1x1+a2x2+...+anxn)= b
da der Term in der Klammer 0 ergeben muss, folgt daraus das b=0 sein muss und lamda keinen einfluss hat und somit frei wählbar ist. d.h. das das ergebnis immer 0 ist und somti in der Menge liegt.


das wären so meine überlegungen...an manchen stellen sehr unschlüssig wie ich finde deswegen bitte ich um Verbesserungstips smile

"Rück"richtung: wäre analog zu der "hin"richtung...so ungefähr =)
kruegs_so Auf diesen Beitrag antworten »

vielleicht kann sich ja heute abend noch jemand bereiterklären nen kleinen hinweis oder ansatz mir zu geben....mien kopf raucht, für heute wird das nix mehr...gute nacht euch allen!
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