vollst. Orthonomalsystem und Beschränktheit |
| 26.11.2009, 18:56 | Seren | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| vollst. Orthonomalsystem und Beschränktheit ich habe Probleme mit folgenden Aufgaben, und würde mich über Hilfe sehr freuen 1. Im Hilbertraum bestimmte man mit dem schmidtschen Verfahren eine Orthonormalbasis zum Funktionensystem 2. Sei eine Menge von Vektoren im Hilbertraum . Desweiteren sei die Menge beschränkt in . Zeigen sie: Die Menge ist beschränkt. Zu 1. Ich habe mir also das Verfahren genommen und "einfach" eingesetzt, habe bis zum 3. Basisvektor gerechnet und sehe keine Regelmäßigkeit. Was nu? Desweiteren fiel das Stichwort "Legendre Polynome" - habe es gegoogelt, aber nichts brauchbares gefunden. Zu 2. Banach-Steinhaus. Der Beweis ist aber zu kompliziert und ihn abzupinseln ist keine Kunst, meinte mein HiWi. Es gäbe da einen schönen Spezialfall, der genau dieses Problem betrachtet. Aber ich habe wieder kein Glück und werde nicht fündig. Gibts da irgendwelche Alternativen? Ich freue mich über Posts Seren |
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| 26.11.2009, 20:18 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: vollst. Orthonomalsystem und Beschränktheit
Weiterrechnen, vielleicht findest du ja zumindest eine Rekursionsformel oder so?
Sagt mir sehr wenig. Was wäre, wenn du einfach einsetzt? Grüße Abakus
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| 26.11.2009, 20:24 | Seren | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: vollst. Orthonomalsystem und Beschränktheit
Also irgendwie ergeben sich nur irgendwelche ekeligen Wurzelterme, in denen ich leider überhaupt keine Formel erkennen kann
Der Hiwi meinte das wäre zu einfach bzw. dass das nicht die Aussage ist, die wir beweisen sollen. So wie ich das verstanden habe, müssen wir zeigen, dass es ein gibt für alle sodass gilt: |
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| 26.11.2009, 21:02 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: vollst. Orthonomalsystem und Beschränktheit
Zeig mal, was du gerechnet hast. Ansonsten lässt sich da wenig sagen.
Das müsste man dann auch erstmal verstehen: setzen wir mal jeweils ein. Dann ist insbesondere die Menge beschränkt. Das noch auf die Norm zu übertragen und zu schließen, dass beschränkt ist, ist eigentlich unproblematisch. Dabei habe ich natürlich angenommen, dass gilt, ist das so? Grüße Abakus
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| 26.11.2009, 21:16 | Seren | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ich fang mal mit der 2 an: Setze , somit ergibt sich, dass beschränkt ist, d.h. . Dann gilt aber insbesondere . Betrachte als größte Beschränkung der Normen. => => X ist beschränkt. |
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| 26.11.2009, 21:44 | Seren | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
1. Hier habe ich gemerkt, dass die von 0 anfangen .. also los gehts: |
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| 26.11.2009, 23:12 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ja, genau. Bloß das ist irgendwie zu einfach. Am Besten versuchst du, die Aufgabenstellung nochmal abzuklären.
Die Norm ist hier. Die Aufgabe oben sagt aber auch, dass du mit x anfangen sollst: auch hier ist erstmal die Aufgabenstellung abzuklären. Wichtig wäre ebenfalls zu wissen, ob du vom richtigen Skalarprodukt ausgehst. Grüße Abakus
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