Schmidtsches Orthonormierungsverfahren samt linearer Hülle |
| 02.01.2010, 21:00 | Physinetz | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Schmidtsches Orthonormierungsverfahren samt linearer Hülle habe nur kurz eine Frage zum Schmidtschen Orthonormierungsverfahren. Im R³ sind die Vektoren , , und , gegeben. a) Konstruieren Sie eine Orthonormalbasis F: von R³ derart, dass , und gilt. Also wie das Orthonormierungsverfahren nach Schmidt geht ist mir klar, nur im Zusammenhang mit der linearen Hülle verwirrt mich das. 1.Also L(f_1) soll L(v_1) sein. Bei Schmidt nehme ich ja irgendeinen Basisvektor also hier v_1 und normiere ihn, und setzte ihn als f_1. Die Bedingung mit der linearen Hülle ist also erfüllt. 2. Für L(f_1,f_2,f_3)=L(v_1,v_2,v_3) : Mit Schmidt erhalte ich ja eine Orthonormalbasis für den R³, diese deckt also den ganzen R³ ab, die lineare Hülle ist ja dann der R³, wie es auch bei den Vektoren V war. Die Vektoren V bilden ja ebenfalls eine Basis des R³. Also auch erfüllt automatisch durch Schmidt. 3. Nur bei haperts bei mir, da bin ich mir nicht sicher ob Schmidt das dann auch automatisch erfüllt...weil die lineare Hülle ist ja eine Ebene, nur die Frage ist, ob ich bei Schmidt diesselbe Ebene erhalte , also die gleiche lineare Hülle... Vielen Dank für ein paar Tipps Grüße und ein gut's neues Jahr wünscht Physinetz |
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| 02.01.2010, 21:14 | Manus | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ist automatisch erfüllt^^ Die beiden Vektoren sind linear unabhängig (sollte klar sein, sonst hast du nachher keine Basis) Und alle Basis-Vektoren, die du zu dem Zeitpunkt hast, sind doch Linear-Kombinationen von v1 und v2... |
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