Monoid und Translation |
| 04.01.2010, 08:56 | Fünkchen | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Monoid und Translation Zuerst wusste ich nicht, wie ich rangehen soll, aber wenn die auch surjektiv sind: Mit gibt es auch so dass . Existieren nun a und x , so existieren und wobei g existieren muss. Damit gibt es auch Dann hab ich bemerkt dass a und x fest sind. Und x ist ja beliebig. Damit gibt es kürzer: Ist das so richtig? Das würde bedeuten, dass die Bijektivität einer der Translationen ausreicht. |
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| 04.01.2010, 10:33 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » |
Soll dieses Strich Inverse bedeuten? Falls ja: Das darfst du nicht annehmen dass es das gibt... Selbst wenn du die Elemente irgendwie definierst ist der Beweis noch reichlich unklar. Zeige zunächst: Es gibt sowohl Rechts als auch Linksinverse. Dann zeige dass diese gleich sind. Naja anyway: Auf endlichen Mengen gilt: injektiv <=> bijektiv <=> surjektiv |
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| 04.01.2010, 11:30 | Fünkchen | Auf diesen Beitrag antworten » |
ja, war irgendwie ein wenig wuschig, so besser?: Es existiere a. Das Monoid M ist endlich und wegen injektiv auch bijektiv. Es gibt auch die Umkehrfunktion und der Funktionswert des neutralen Elements, das zwingend mit dabei ist, sei . Nun ist . Das heißt b ist rechtsinvers zu a und M bereits eine Gruppe. |
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| 04.01.2010, 13:14 | kiste | Auf diesen Beitrag antworten » |
Ja, wenn du bereits weißt dass ein Rechtsinverses existiert reicht das. Das "Es existiere a" ist aber immer noch etwas komisch. Besser ist etwas wie: "Sei a beliebig aber fest" oder sowas
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