Summendarstellung von Quadratzahl |
| 06.01.2010, 11:07 | lane | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Summendarstellung von Quadratzahl Man versuche zu verallgemeinern. Kann mir bitte bei diesem Problem jemand helfen. Ich habe bisher rausgefunden, dass das Quadrat aller Vielfachen von 3 als Summe unmittelbar aufeinanderfolgender natürlicher Zahlen gilt. Da die Vorraussetzung n ungerade gilt, gilt es also nur für alle ungeraden Vielfachen von 3. Außerdem weiß ich, dass n ungerade sein soll, ich n also auch als 2k+1, mit k aus Z. Also kann ich schreiben: (2k+1)² = u+(u+1)+(u+2), mit u aus Z Jetzt komm ich aber irgendwie nicht weiter. Wie kann ich jetzt beweisen, dass die Aussage nicht für jede ungerade Zahl n gilt? |
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| 06.01.2010, 11:17 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Summendarstellung von Quadratzahl
Steht etwa irgendwo, dass es genau 3 aufeinanderfolgende Zahlen sein sollen?
Wie bist du denn darauf gekommen, dass alle Vielfachen von 3 so darstellbar sind? Also stelle einfach mal so dar. Dann überlegen wir uns mal, wie man das verallgemeinern kann. |
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| 06.01.2010, 16:09 | lane | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Summendarstellung von Quadratzahl Stimmt, so habe ich die Aufgabe noch gar nicht gelesen. Ich habe das jetzt noch einmal einfach nur durch einsetzten ausprobiert und tatsächlich können jetzt die Quadrate fast aller ungeraden natürlichen Zahlen als Summe n unmittelbar aufeinanderfolgenden natürlichen Zahlen dargestellt werden. Aber die 1 ist auch ungerade und die kann so nicht dargestellt werden. Damit gilt es nicht für alle ungeraden natürlichen Zahlen. Oder habe ich einen Denkfehler? 3²= 2+3+4 5²= 3+4+...+7 7²= 4+5+...+10 9²= 5+6+...+13 11²= 6+7+...+16 . . . Dabei sieht man jetzt ja, dass da ein System hintersteckt. Aber wie verallgemeiner und beweis ich das? |
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| 06.01.2010, 16:17 | lane | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Summendarstellung von Quadratzahl Mir ist gerade aufgefallen, dass ich die Aufgabe bisher falsch verstanden hatte. Demnach ist 1^2=1 |
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| 06.01.2010, 16:30 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Vermutung ist jetzt, dass gilt. und sind noch zu bestimmen. Du hast ja schon ein paar Werte. Z.b. |
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| 12.01.2010, 10:18 | lane | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Die Verallgemeinerung lautet jetzt also: Bed: n aus N und n – ungerade n² = (2k – 1)² = Summe aus i von i=a_k bis a_k + (n-1), mit k aus Z^+ und a_k=a_1,a_2, ..., a_n und a_1=1, a_2=2, ..., a_n=n Liege ich damit richtig? Aber ich versuche jetzt schon die ganze zeit, dies zu beweisen, aber ich weiß nicht wie? Kann mir jemand einen Tipp geben? |
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| 12.01.2010, 10:44 | Kühlkiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Nimm Dir einfach ein ganz konkretes Beispiel: Sei |
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| 12.01.2010, 15:01 | lane | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ja danke, das ist gut, hab ich auch schon ausprobiert, schon alleine, um das Ganze zu überprüfen. Nur leider reicht das einfache Einsetzten nicht als Beweis. |
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| 12.01.2010, 15:13 | Kühlkiste | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Das sollte auch kein Beweis sein. Ein kleines bißchen solltest Du auch noch machen. Du kannst dazu entweder per Induktion oder mittels Summenformel der arithmetischen Reihe schließen. |
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