Anfangswert der homogenen DGL auf inhomogene übertragen |
| 20.01.2010, 10:53 | Duedi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Anfangswert der homogenen DGL auf inhomogene übertragen Ich habe zurzeit ein Verständnisproblem zum Zusammenhang zwischen der linearen, inhomogenen Differentialgleichung und ihrem homogenen Äquivalent Wir sind in der Übung folgendermaßen vorgegangen: Wir haben 4 linear unabhängige Lösungen ()der homogenen und eine partikuläre Lösung () der inhomogenen DGL gefunden und damit die allgemeine Lösung aufgestellt mit: Soweit alles klar. Um jetzt noch die Koeffizienten zu bestimmen, wird die inhomogene Lösung mit Anfangswerten beschickt und dann in die Lösung eingesetzt, also: Und dasselbe dann für etc. Doch stattdessen hat unser Tutor einfach die homogene Lösung und die homogene DGL (die dann autonom wurde) betrachtet, also: [/latex] Das wurde dann natürlich viel einfacher. Aber warum ist das möglich? |
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| 20.01.2010, 23:47 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Anfangswert der homogenen DGL auf inhomogene übertragen Hallo! Vielleicht liegt es an speziellen Eigenschaften der betrachteten Aufgabe oder soll das allgemein so gehen? Grüße Abakus
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| 21.01.2010, 00:09 | Duedi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Er hat das eher allgemein begründet, konnte aber nicht genaues sagen. Es hat jedenfalls den Anschein gemacht, als gelte das immer. |
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| 23.01.2010, 00:58 | Abakus | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
So richtig schlau werde ich da nicht draus. Wieso kommt er von zB auf beim einzusetzenden Wert? Am Besten fragst du nochmal nach, wie der Zusammenhang sein soll. Ansonsten lässt sich das Ganze ja leicht an Beispielen (zB mit nur einer Ableitung) überprüfen. Grüße Abakus
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| 23.01.2010, 01:26 | Duedi | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Da er den Inhomogenitätsfaktor weggelassen hat, wurde die Dgl autonom, also kann man ja z. B. annehmen. |
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