Varianzanalyse - kurze Verständnisfrage zu mathem. Grundlagen

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Inrockuptible. Auf diesen Beitrag antworten »
Varianzanalyse - kurze Verständnisfrage zu mathem. Grundlagen
Das theoretische Modell der Varianzanalyse wird zusammengefasst als:
xij = ? + ?i +?ij

Für das beobachtete Modell werden dann eben die Schätzer, also normale und nicht griechische Buchstaben genommen.

Es wird jetzt gesagt, dass die "ai" unter der Nullhypothese = 0 sind.
Weil i für die verschiedenen Modalitäten des untersuchten Faktors A steht, z.B. Medikament 1,2,3. Wie ich das verstehe, ist ai dann die mittlere Abweichung zwischen den Gruppen (und eij eben die residuelle Abweichung).

Jetzt wird aber gesagt, dass das Verhältnis der Varianz zwischen den Gruppen und der Varianz innerhalb der Gruppen unter der Nullhypothese annähernd 1 ist.

--> dieses Verhältnis soll 1 sein:

Quadratsummen A/ Freiheitsgrade A zu
Quadratsummen residuell/ Freiheitsgrade residuell.


Ich verstehe jetzt nicht so ganz, warum, wenn ai doch null ist, die Quadratsummen von A durch die Freiheitsgrade von A überhaupt größer als 0 sein können! Und wie dann das ganze Verhältnis 1 sein kann!

Ich hoffe, mir kann jemand auf die Sprünge helfen. Um alles besser und übersichtlicher darzustellen, habe ich ne Bild-Datei mit Formeln angehängt.
Inrockuptible.. Auf diesen Beitrag antworten »

Das mit dem Anhang hat wohl nicht funktioniert. Hier nochmal:
Inrockuptible... Auf diesen Beitrag antworten »

.
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