Invariant unter Konjugation |
| 12.02.2010, 18:31 | schmouk | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Invariant unter Konjugation Sei G gruppe und . Falls für alle dann nennt man H "invariant unter Kojugation". Stimmt's? Das ist auch gerade die Definition von Normalteiler, oder? Wo liegt da der Unterschied, oder ist das äquivalent? Grüße, Schmouky |
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| 12.02.2010, 18:38 | pseudo-nym | Auf diesen Beitrag antworten » |
wenn man "invariant unter Kojugation" so definiert, dann ist es äquivalent zur Normalität. Invarianz unter Konjugation kann auch heißen. (Meistens ist dann von "elementweiser Invarianz" die Rede.) Das ist alleridings nicht das selbe wie die obere Eigenschaft. |
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| 13.02.2010, 01:03 | roman2 | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die "eigentliche" Definition eines Normalteilers ist, das gH = Hg. Damit laesst sich dann zeigen, dass G/H eine Gruppe ist gdw H Normalteiler ist siehe hier Aus gH = Hg folgt jedoch gHg^(-1) = H (Satz 5212H. Die Bezeichnung "invariant unter Konjugation" folgt einfach daraus, das Ad_g(h) := ghg^(-1) die als Konjugation bezeichnet wird. Sprich: Jeder normalteiler ist invariant unter Konjugation. Jede untere Konjugation invariante Untergruppe ist Normalteiler. |
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