Partialbruchzerlegung - zu wenig Nullstellen

Neue Frage »

7ba Auf diesen Beitrag antworten »
Partialbruchzerlegung - zu wenig Nullstellen
Hallo,

in einer größeren Aufgabe muss ich ein Integral lösen - um eine Stammfunktion zu finden, möchte ich diese mit der Partialbruchzerlegung handlicher machen. Wie die Partialbruchzerlegung funktioniert ist mir bekannt, aber nun stehe ich vor dem Problem, dass ich folgende Funktion habe:



die Nennernullstelle ist -1 und ist eine dreifache Nullstelle. Wenn ich das ganze Gleichungssystem habe, habe ich demzufolge 3 Unbekannte, kann aber nur x = 0 und x = -1 einsetzen und bekomme es nicht gelöst.
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.
Grüße
7ba
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Ohne erhebliche Modifikationen ist die "Einsetzmethode" eben nicht geeignet, sobald eine der Nennernullstellen vom Grad größer als 1 ist - gewöhn dich besser dran.

Eine Alternative ist die Methode über Koeffizientenvergleich - oder man hat gleich ein gutes Auge: Augenzwinkern
7ba Auf diesen Beitrag antworten »

Okay, deine Variante scheint irgendwie offensichtlich...

Ich hatte ansonsten die Form für r-fache Nullstellen genommen:



Aber da kam ich wie gesagt auf keinen grünen Zweig...
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

Selbstverständlich führt diese Methode ebenso (leicht) zum Ziel.
Der Koeffizientenvergleich ergibt sofort:

A = 0
2A + B = 1
A + B + C = 0
-----------------

mY+
corvus Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Partialbruchzerlegung - zu wenig Nullstellen

Zitat:




mit der Substitution u = x + 1

kommst du

.. ohne Partialbruchzerlegung
.. und ohne dass beim Hinsehen gar sowas nötig wird: ->
" man hat gleich ein gutes Auge"

sofort und direkt zu dem einfachen Integrälchen :




leicht.. oder? smile
Mystic Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von mYthos
Selbstverständlich führt diese Methode ebenso (leicht) zum Ziel.
Der Koeffizientenvergleich ergibt sofort:

A = 0
2A + B = 1
A + B + C = 0
-----------------

mY+


Koeffizientenvergleich ja, aber etwas anders , als du denkst... Augenzwinkern

Aus



gewinnt man für f(x)=x einerseits die Darstellung



andererseits weiss man durch Koeffizientenvergleich mit der Taylorreihe von f(x) für den Entwicklungspunkt , dass



sein muss... *Vor Arthur in Deckung geh*
 
 
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »