Modulorechnung - Inverses |
| 21.03.2010, 22:52 | fitfit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Modulorechnung - Inverses Hey
Ich bearbeite grad mein verhasstes Thema "Gruppen, Ringe, Körper" und bin wieder auf ein Problem gestoßen
m>2, Z/mZ:=x Element(0,1,...m-1)|ggT(m,x)=1 Z/mZ,*) mit a*b:=a*b mod m ist Gruppe (!!! Über das a*b mod m müsst ihr euch den Strich für den Rest hinzudenken
)beim Inversen wurde Folgendes bewiesen: a Element von Z/mZ => ggT(a,m)=1 Existiert: x,y Element Z : ax+my=1, Dann ax= 1 mod m Inverses: z=x mod m Fragen: 1. wo bleibt das y bei "ax= 1 mod m"? 2. wieso ist das Inverse "y= x mod m"? Meine Ideen: Ich hab jetzt einfach ein Beispiel gemacht: Z/7Z={0,1,2,3,4,5,6} Wähle 3*5-7*2=1 ax=1 mod 7 3*5=1 mod 7 z= 5 mod 7 Meine Überlegungen zu den Fragen: 1. das y ist dann sozusagen hier: 3*5=2*7+1, richtig? 2. Wenn man jetzt z=1*7+5 nimmt, ist z=12 und das ergibt dann wieder den Rest 5, sodass 5*5=25=Rest 4, aber 1 ist ja das neutrale Element... Das Inverse müsste doch 3 sein, weil wenn ich 3*5 nehme, gibt das Rest 1, also das neutrale Element. Kann man nicht gleich in der Gleichung ax+my=1 das a rausnehmen?
Danke im Voraus! Lg fitfit |
||||||
| 22.03.2010, 12:09 | Reksilat | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Modulorechnung - Inverses Hi fitfit,
Zu 1: Es ist durch teilbar und insofern . Damit ist Zu 2: Das Inverse zu ist , denn . Von sehe ich da nichts.
Das ist unverständlich aufgeschrieben! Lege zuerst ein a fest, von dem Du das Inverse ausrechnen möchtest, also z.B.: a=3. Dann findet man mit dem euklidischen Algorithmus x und y mit ax+my=1. (Hier: x=5, y=-2) Ergebnis: das mulitplikativ Inverse zu 3 ist 5. Gruß, Reksilat. |
||||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
|
| Die Neuesten » |
|
