Kreuzpreiselastizität |
| 07.04.2010, 18:24 | SuN | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Kreuzpreiselastizität Q= 171- 20p+ 20pr+ 3ph+ 2Y Setzen Sie pr=4. ph=3 und Y=20. Berechnen Sie hierfür die Kreuzpreiselastizitäten und die Einkommenselastizität. So, ich weiss, dass die Kreuzpreiselastizität: %Veränderung der nachgefragt.Menge von Gut 1 ---------------------------------------------------------------------- % Veränderung des Preises von Gut 2 Einkommenselastizität: % Veränderung der Nachfrage ----------------------------------------------- % Veränderung des Einkommens ist. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich hier auch nur ansatzweise die gewünschten Elastizitäten berechnen soll. Die normale Preiselastizität der Nachfrage habe ich mit - (- 20p/ 300-20p) schon herausbekommen. 2. Die Elastizität der Nachfrage ist ja negativ, das Vorzeichen wird aber oft weggelassen. Bei meinen Rechnungen muss ich das aber doch mit einbeziehen, oder? Und wie ist das bei den anderen Elastizitäten, Angebot und Einkommen sind ja nicht automatisch negativ. Die Nachfragekurve fällt, daher das negative Vorzeichen. Beachte ich das Vorzeichen bei der Bestimmung, ob es sich um Komplemente oder Substitute handelt? Wäre sehr nett, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. |
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| 11.04.2010, 16:18 | addor | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Kreuzpreiselastizität Hallo Was ist p, pr, ph und Y? Ich habe gemeint, dass die meisten Menschen bei Begriffen wie "Kreuznachfagen" und "-elastizitäten" an zwei Güter A und B denken, die je eine Nachfragefunktion und haben. Dann könnte man sich z.B. für das Gut A die Kreuzelsatizität vorstellen. Mit Deinen - vielleicht etwas spärlichen? - Angaben, kann ich jedoch nichts anfangen. |
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