Geometrische Reihe als Majorante

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heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »
Geometrische Reihe als Majorante
Meine Frage:
Hallo. Ich sitze seid einiger Zeit an einer Aufgabe, die ich einfach nciht zufriedenstellend gelöst bekomme. Gesucht ist der Konvergenzradius und Das Konvergenzverhalten auf dem Rand bei


Meine Ideen:
den Konvergenzradius habe ich mit dem Wurzelkriterium gefunden r=1
Nun versagt aber Das wurzelkriterium bei x=1 und x=-1 welches die Punkte sind die noch genauer untersucht werden müssen, was mich zu dem klugen Schluss bringt das Vergleichskriterium benutzten.
Eine geometrische Reihe mit q=0.8 oder so wäre ja irgendwie eine. Außer das erste Glied sind ja alle größer oder? Es heißt ja, es muss für FAST alle k stimmen.
Ist das korrekt?
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Konkret musst du doch nur die Reihen und betrachten.

Die erste Reihe ist sehr bekannt, für die zweite Reihe kannst du ein weiteres Konvergenzkriterium anwenden.
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

Also war meine geometrische Reihe total falsch?
achso. Ja ich sehe in meinem Skript die verallgemeinerte harmonische Reihe Die bei s>1 Konvergent ist.
Nun würde es reichen sich darauf zu beziehen das die Reihe Konvergent ist, weil das in meinem Buch steht oder müsste ich das auch nochmal untersuchen? Für meine ich.
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Wenn ihr das so in der Vorlesung hattet, darfst du das durchaus verwenden (da ja 2>1 offensichtlich gegeben ist).
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

ok vielen Dank. Ist nach dem Leibnitz Kriterium ja konvergent. Könnte man das mit auch beweisen?
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Was meinst du mit ? Meinst du damit, die Monotonie der Folge ?
 
 
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

weil doch (nach dem Leibnitz-Kriterium) bei jedes sein muss, damit die Reihe konvergent ist.

Oder ist meine Antwort einfach: ist konvergent, da sie das leibnitz-kriterium erfüllt
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Du musst schon etwas genauer werden.

Das Leibnizkriterium besagt, dass die Reihe genau dann konvergiert, wenn eine monoton fallende Nullfolge ist.

Was ist denn jetzt dein in deinem Beispiel?
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

achso ja klar ist ja dann nur

jetzt muss ich die Monotonie bestimmen
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Genau, das sollte aber auch relativ leicht gehen.

Tipp: Betrachte mal die Folge hinsichtlich Monotonie und schließe daraus auf die Monotonie deiner Folge.
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

okay ist (streng) monoton wachsend
kann auch nur fallen. Aber wie schreibe ich das korrekt hin? Also man sieht ja das die Folgeglieder immer kleiner werden.
da wächst ja der Nenner schneller, wodurch das Folgeglied immer kleiner ist als das Glied davor.

Dass es eine Nullfolge ist konnte man mit dem lim zeigen.
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Du weißt, dass , was ist denn, wenn du das reziproke davon betrachtest?
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

was heißt denn das umgedrehte A ?
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Du untersuchst Reihen auf Konvergenz und kennst nicht den Allquantor? unglücklich
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

die Aussage ist wahr, wenn alle k Element der natürlichen Zahlen sind.
Das reziproke davon ist ?
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Genau das bekommst du als Ergebnis, was sagt das also über die Monotonie?
heimeldeimel Auf diesen Beitrag antworten »

ist eine streng monoton Fallende Nullfolge. Demnach ist das Leibnitz-Kriterium erfüllt und die Potenzreihe bei x=-1 konvergent. Nice

dankeschön! schönen Abend noch
Iorek Auf diesen Beitrag antworten »

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen smile
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