Konvergenz (Reihe), Integralkriterium |
| 13.04.2010, 04:58 | Liquor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
| Konvergenz (Reihe), Integralkriterium eine Reihe ist mit Hilfe des Integralkriteriums auf Konvergenz zu überprüfen jetzt erfordert das Integralkriterum doch eine monoton fallende Funktion das ist im Bsp erst bei n=1 der Fall darf ich jetzt das Integralkriterium ausschließlich für 1 bis unendlich anwenden? Und kann ich dann trotzdem behaupten, die Reihe wäre konvergent, da nur endlich viele Glieder meiner der Reihe nicht monoton fallen, d.h. nicht auf Konvergenz überprüft wurden? außerdem: wie würde ich eigentlich am einfachsten zeigen, dass meine Reihe überhaupt (ab >=1) monoton fällt? |
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| 13.04.2010, 05:11 | gonnabphd | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Natürlich kommt es bei der Konvergenz nicht auf endlich viele Glieder an, denn endlich viele Glieder kannst du ja abzählen bzw. hinzuzählen, wie du willst, der Reihenwert bleibt dann immernoch endlich.
Es gibt verschiedene Wege, zu zeigen, dass die Folge ... . Du könntest z.B. mal die Funktion näher betrachten (vielleicht sogar mal ableiten?) |
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| 13.04.2010, 07:31 | Liquor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Danke!! ^^ Also könnte ich Monotonie einfach nur durch die Extremwerte zeigen? also so z.B.:? Nullstelle bei: Extremwerte bei: Hochpunkt/Tiefpunkt: -> Hochpunkt Würde das so durchgehen um zu zeigen, dass die Fkt zwischen und monoton fallend ist?? |
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| 13.04.2010, 08:57 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Sowas:
ist formaler Unfug. Unendlich ist keine Zahl und demzufolge kann man damit nicht rechnen. Es reicht auch lediglich, daß du zeigst, daß f'(x) < 0 ist für x >= 1. Und das ist relativ simpel. |
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| 13.04.2010, 21:20 | Liquor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Danke aber was wär denn dann N2, E2? Der zweite Fall wär ja . Wäre dann nicht ? Das wär ja dann unendlich? Oder wie soll ich mit dem N2, E2 umgehen?
Kann ich einfach nur sagen E2, N2 existieren nicht, da ln ja für 0 nicht definiert ist, dadurch hat meine Funktion nur bei 0 die Nullstelle N1, bei 1 den Extremwert E1, sonst eben existieren keine Nullstellen oder Extremwerte - dadurch kann ich einfach nur irgendeinen beliebigen Wert > E1 in f'(x) setzen um Monotonie ab E1 zu zeigen? |
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| 14.04.2010, 08:53 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Gar nicht. Vergiß diesen Nullstellen- und Extremwertkram. Es reicht lediglich (und da wiederhole meinen letzten Beitrag), daß du zeigst, daß f'(x) < 0 ist für x >= 1. |
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| 14.04.2010, 12:18 | Liquor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Danke erstmal, hm dumme Frage, aber wie zeige ich denn sonst, dass f'(x)<0 für ALLE x >=1?
Edit: und bräuchte ich nicht zumindest aber den Extremwert um überhaupt zu wissen, dass das ab 1 gelten muss? |
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| 14.04.2010, 13:02 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Indem man sich einfach mal f'(x) intensiver anschaut. Ohne die Differentialrechnung zu bemühen, kann man ja auch leicht zeigen, daß -x² < 0 ist.
Nein. Man braucht nur die fallende Monotonie ab einem x. |
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| 14.04.2010, 13:03 | Liquor | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Dickes Danke
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