Füllhöhe eines Weinglases

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jale Auf diesen Beitrag antworten »
Füllhöhe eines Weinglases
Meine Frage:
eine umrandung eines liegenden weinglasses kann durch die folgende Funktiontsgleichung dargestellt werden f(x)=3/800*x^4-2/25*x^3+9/20*x^2

bestimmen sie jeweils die breiteste und schmalste stelle des weinglasses. wie hoch ist dann die jeweilige füllhöhe?


Meine Ideen:
also ich habe um die schmalste und breiteste stelle zu bestimmen die extrema ermittelt T(10/2,5); H(6/3,78); T(0/0)

doch leider weiß ich nicht mehr weiter
klarsoweit Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Füllhöhe eines Weinglases
Ich habe jetzt die Werte nicht nachgerechnet. Es erscheint mir aber unwahrscheinlich, daß der y-Wert an der breitesten Stelle exakt 3,78 beträgt. Wie dem auch sei. Das Stichwort für die Füllhöhe lautet "Rotationsvolumen".

Und da ich das für eine Aufgabe aus dem Schulbereich halte, schiebe ich sie mal dahin.
Leopold Auf diesen Beitrag antworten »

Zur Angabe einer Funktion gehört die Angabe des Definitionsbereichs. Sonst macht das keinen Sinn.
Rechenschieber Auf diesen Beitrag antworten »

Ich hab die Funktion geplottet, brauchte sie also nicht "rechnen" um die Werte zu überprüfen.

Sie stimmen zwar, aber wie gesagt wurde, fehlt der Definitionsbereich (quasi die Glashöhe).
Die Füllhöhen sind die x-Koordinaten. Wofür du sie brauchst, erfährst du aus der Aufgabe.
Das "Maximalvolumen" endet da, wo der Definitionsbereich aufhört.

LGR
sulo Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
bestimmen sie jeweils die breiteste und schmalste stelle des weinglasses. wie hoch ist dann die jeweilige füllhöhe?


Eigentlich ist die Sache relativ klar:


So sieht das Weinglas aus, ein Maximum liegt bei x=6, ein Minimum (außer im Ursprung) bei x=10.
Falls es also wirklich keinen Definitionsbereich gibt, ist man gut beraten, diese Werte zur Berechnung zu verwenden.

smile
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