infinity - Summenvereinfachung

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michael07 Auf diesen Beitrag antworten »
infinity - Summenvereinfachung
Hallo

könntet ihr mir sagen wie ich



vereinfachen kann also zu einer richtigen Formel

ich habe es über Excel gemacht und durch "wolframalpha" geprüft aufwendig mit Excel bei
d = 1,6
r= 0,2
n= 4
a = 16000



es müssten ja denn bei beiden ungefähr das selbe rauskommen nur mit infinity rechen kann ich nicht
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Da ist was gewaltig schiefgegangen mit den Klammern:



Im ersten Term ist ein ) zuviel, dafür fehlt hinten ein ). Statt muss wahrscheinlich stehen, was etwas ganz anderes als 180 (Radiant) wäre! Und mit dem meinst du anscheinend, dass man den Grenzwert der Summe für betrachten soll? Wäre besser, das gleich so zu formulieren!

Wer weiß, was sonst noch schiefgegangen ist, da warte ich besser noch auf eine Korrektur bzw. Bestätigung deinerseits...
 
 
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja, beim zusammenkürzen und abschreiben, kann ja mal passieren Gott

Ich habe es überprüft es ist jetzt nichts mehr falsch





wolframalpha :

sum[sqrt[(0.2^2+(16000 (1.6+2 0.2)-2 0.2 y)^2*sin^2((180/(4*16000))°))/16000^2],{y,0,16000}]
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Sieh mal an, der allerschlimmste Fehler hat sogar noch gefehlt: Das statt im Nenner des Sinusterms...

In dieser Häufung "kann" es, aber sollte es nicht passieren, das ist mehr als ärgerlich. unglücklich

-----------------------------------------

Aus kann man für dein



für via den Grenzwert



folgern - Stichwort Unter- und Obersumme des Integrals. Augenzwinkern


Bleibt dann nur moch die Auswertung dieses Integrals... Augenzwinkern
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

erstmal

WOW geschockt

Aus dem Intgral



erst einmal die Stammfunktion herausfinden dann in der Stammfunktion die unbekanten ( x ) durch die gegebenen Grenzen ersetzten und subtrahieren

die Stammfunktion ist nach "wolframalpha" aber "ein ganz schöner klopper"
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von michael07
die Stammfunktion ist nach "wolframalpha" aber "ein ganz schöner klopper"

Halb so schlimm: Wenn du als erstes substituierst, sieht das Integral schon deutlich einfacher aus.
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

also:





zusammen gekürzt



wohl eher falsch
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Da kann ich nur zustimmen. Das geht schon damit los, dass du gar nicht substituierst, sondern nur ein in die Integrandenwurzel reinmogelst. Was soll das? geschockt
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

ach so, so:





so aber
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Das ist dann wohl der Zeitpunkt zuzugeben, dass du überhaupt nicht weißt, was eine Integralsubstitution ist - das wäre ehrlicher als so eine Rumeierei. unglücklich
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

ich habe keine große Ahnung von Integralrechnung ich arbeite mich ja seit einiger Zeit erst hinein seit ich die ober erwähnt "Rechnung" nicht durch das was ich schon kenne lösen konnte.

Integralsubstitution ?

köntest du Arthur Dent mir dabei helfen es schritt für schritt zu schaffen Gott
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Also ich wiederhole jetzt nicht den Schulunterricht und erkläre lang und breit die Integralsubstitution. Jedenfalls ergibt diese Substitution hier und damit dann

.
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

Integralrechnung hatte ich nicht in der Schule "Realschulabschluss 10 Klasse"

denn Rest muss ich dann allein versuchen

danke aber bis hir hin Freude

danke Freude

ich werd mich erstmal drann setzen
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Grenzwerte dann wohl auch nicht (siehe meine Anmerkung oben mit dem ). Solltest du aber alles nachholen, wenn du solche Art Probleme in Angriff nehmen willst, sonst bist du doch damit heillos überfordert. unglücklich


P.S.: Das obige Ergebnis ist dann übrigens

,

was für deine konkreten Werte am Ende ergibt, da warst du ja oben im Eröffnungsbeitrag nicht mehr soweit weg. Augenzwinkern
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

da habe ich ja noch viel nachzuholen Augenzwinkern

ich habe es eingestzt und soweit zusammen geküzt






ich habe auch versucht durch das Verschieben der Integrallgrenzen von



und



es noch weiter zusammen zukürzen funktionierte aber nicht ( nicht das erwartete Ergebniss )

Die " Formel " im Eröffnungsbeitrag habe ich mit Excel erarbeitet ( 16000 Zeilen und 6 Spaten )
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Großartige Vereinfachungen durch Zusammenfassen sind hier nicht mehr zu erwarten (übrigens fehlen bei dir einige Quadrate unter den Wurzeln). Bei dem ein- oder anderen zusätzlichen Grenzübergang seitens der Parameter mag noch was drin sein, aber dann ist dieser Grenzübergang auch genau zu spezifizieren. Augenzwinkern
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

dann ist es



Verschieben der Integrallgrenzen





AD Auf diesen Beitrag antworten »

Da verschiebst du was falsch: Wenn die untere Grenze bei t=0 liegen soll, dann lautet es richtig

.
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

also spielt es gar keine Rolle wo die die Grenze liegen,

es läst sich nicht weiter zusammen kürzen
AD Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von michael07
also spielt es gar keine Rolle wo die die Grenze liegen,

Wenn das die Absicht hinter deinen seltsamen Verschiebungen war: Nein, das bringt nichts, war von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Weiß auch nicht, warum du hier noch zu dranherum zerrst und haderst: Ist doch ein schönes rundes Ergebnis, was bei der Summe am Anfang so gar nicht zu vermuten war.
michael07 Auf diesen Beitrag antworten »

Ja da hast du recht die Summe wahr ja noch "furchbarer in Excel" vor'm zusammen kürzen im gegensatz zum anfang

Ich danke dir sehr für deine Mithilfe und das du dir hir für Zeit genommen hast

Danke Freude und aufwierder sehen Wink

ein schönen Abend noch
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