Reguläre Verknüpfung

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marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »
Reguläre Verknüpfung
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Meine Frage:
Die nummer 4b .. verstehe ich nicht

was ich da wie zeigen soll

Meine Ideen:
wir haben im skript eine definition, die besagt

eine verknüpfung ist regulär, wenn gilt

a,b,c Element M

a°b=a°c dann ist b=c das verstehe ich ja

nur kann ich bei der Aufgabe nicht einfach sagen, dass es laut skript so definiert ist? definitionen brauch man doch nicht beweisen... oder gibts da doch nen weg?

(der Kringel : " ° " soll veknüpfung heißen)
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Es geht in der Aufgabe nicht nur um die Definition. Du sollst beweisen, dass die Aussage für alle natürlichen Zahlen richtig ist.
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

nuja.. ist das nicht irgendwie logisch das es so ist? was soll man da noch beweisen... das sieht man doch
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

kann ich das mit der wahrheitstabelle machen?
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Wie "sieht" man etwas in der Mathematik, wenn man es nicht beweisen kannn ? Wahrheitstabelle geht nicht, weil nicht endlich ist.
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

nuja halt in dem fall wenn ich zahlen in die formel einsetzten würde verwirrt
 
 
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

hm.. dann weis ich auch nicht wie man das macht
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Kommt drauf an, wie die natürlichen Zahlen definiert sind. Üblicherweise durch Peano-Axiome ( Es gibt einen Anfang (1), man kann Zählen ( Nachfolgerfunktion n+1:=S(n) ) , und es gilt das Prinzip der vollständigen Induktion ). Damit müsste sich so ziemlich alles beweisbare über natürliche Zahlen beweisen lassen.
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

bääää nich schon wieder induktion...

iss ja wieder ne andere aufgabe.. immer wenn ich was geschnallt hab kommt ein neuer aufgabentyp...
wo ist denn hier mein kleines n was ich 1 setzen kann?

irgendwann werd ich noch wahnsinnig
marco12345 Auf diesen Beitrag antworten »

hat noch wer ne idee? nen ansatz ? wo beomme ich mein n her?
Elvis Auf diesen Beitrag antworten »

Der Induktionsanfang ist die Injektivität der Nachfolgerfunktion. . Wenn man weiss, dass die Addition kommutativ ist, ist der Fall gegessen. Wenn man's nicht weiss, beweist man's (mit vollständiger Induktion ... Big Laugh ) So ist das eben mit den natürlichen Zahlen, die man meistens - ganz natürlich - ein kleines bißchen unterschätzt. Augenzwinkern
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