Wachstumsprozesse in der Wirtschaft |
| 01.07.2010, 23:41 | Mülli | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Hallo Leute, halte eine Seminararbeit über Wachstumsprozesse in der Wirtschaft und muss mathematische Hintergründe bzw Graphen verwenden. Das Problem ist, dass ich noch nie mit Exponentialfkt , Logarithmusfkt zu tun hatte, so dass ich gar nciht weiß , mit welcher Funktion ich das veranschaulichen soll, da es beschränkter und auch logistisches Wachstum gibt. Bitte um Hilfe Vielen Dank im Voraus H. Müller Meine Ideen: bin dabei mich einzulesen |
||||
| 01.07.2010, 23:44 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
RE: Wachstumsprozesse in der Wirtschaft
In welcher Wirtschaft soll es denn beschränktes Wachstum geben.
Wir steigern doch die Wachstumrate, weil wir sonst
sind.Bevor wir dir helfen können, musst du "Wachstumsprozesse in der Wirtschaft" konkretisieren. Dann kann man dir helfen, dass in Funktionen zu übersetzen.
Solltest du dir erst mal ein wenig" drauf schaffen.
|
||||
| 02.07.2010, 15:03 | Abiturient19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Hallo danke für die Antwort. Ich habe mich beispielsweise mit Zinseszinsen beschäftigt und habe festegestellt, dass man nur die Exponentialfkt dafür verwenden kann. Mein Frage ist , um es mal zu konktretisieren, ob man auch andere Funktion in Anbetracht ziehen könnte, da ich als "Anfänger" mit Exponentialfkt, Logarithmusfkt mit ständig neuen Sachverhalten konfrontiert werde, die ich in einem Tag nich erlernen kann. Deshalb wollte ich mich erkundigen was für Wachstumsprozesse in der Wirtschaft sinnvoll wäre. Ist es z.B möglich mit Gebrochenrationalen Funktionen Zinseszinsen zu veranschaulichen oder eher mit Abschnittsweise definierten Funktionen ? Das sind meine momentanen Überlegungn und zugleich Probleme. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele grüße |
||||
| 02.07.2010, 15:17 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Nein. Du musst da schon durch. Bitte bleibe auch bei einem Useraccount. Welchen soll ich löschen? Danach machen wir weiter. Ich such was zum thema raus, oder du sendest mal einen Link.
|
||||
| 04.07.2010, 12:15 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Auf deine Frage eingehend. Sicher sind Polynomfunktionen schöne Funktionen. Aber warum den Sachverhaltes des Zinseszins approximativ lösen. Ich will nicht ausschließen, dass immer mehrere Wege nach Rom führen. Aber gerade, wenn Wege bekannt sind, es hier so offensichtlich ist, dass es sich um Exponentialfunktionen handelt, dann zu sagen "Geht das nicht auch einfacher?" ist am Thema vorbei.
http://www.zinseszins.org/ Und glaube mir, das ist einfacher als was auf dich zukommen würde so etwas approximativ mit Polynomen zu machen. Keine Angst vor unbekannten Dingen.
|
||||
| 05.07.2010, 21:55 | Abiturient19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Ja Hallo, also es ist so, dass ich jetzt so langsam aber sicher spaßig an der Sache dran bin . Habe die Potenzregeln durch und die Umkehrfkt/ Wurzelfkt. Leider ist es so, dass ich noch keine passenden Beispiele finde, an denen ich mich austoben könnte. Die Erwartung meines lehrers ist es auch, dass ich auf die Eigenschaften der Funktion eingehen und die Veranschaulichung des Wachstumsprozesses eher !kurz! halte. Viele Grüße Abiturient19 |
||||
| Anzeige | ||||
|
|
||||
| 05.07.2010, 21:58 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Wachstumsprozesse in der Wirtschaft Bitte kläre mit deinem Lehrer konkret ab, was nun zu tun ist. Es soll dir ein Beispiel für einen Wirtschaftsprozeß nennen, den du untersuchen sollst. Wenn es ihm eher um eine Funktionsanalyse - also Kurvendiskussion geht - und das "Beispiel" dazu eher Nebenwerk ist, dann ändert dass den Aufbau der Arbeit. |
||||
| 05.07.2010, 22:08 | Abiturient19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
wenn Du Wachstumsprozesse in der Wirtschaft findest, die sich mit unterschiedlichen Funktionstypen beschreiben lassen, dann solltest Du diese kurz vorstellen. Die Eigenschaften der Funktionen, die zum Verständnis für Deine Beispiele notwendig sind solltest Du allerdings genauer ausführen. _______________________________________________________ Ja mehr oder weniger exakt seine Vorstellung . Darunter verstehe ich eig. , dass ich nur kurz den Sachverhalt (Wachstum) veranschauliche und darunter auf eine Kurvendiskussion eingehe bzw erläutere so mathematisch darstelle, dass man durch die Hintergründe den Wachstum mathematisch nachvollziehen kann. Gruß |
||||
| 05.07.2010, 22:11 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Dann fang doch mal mit dem Zinseszins, weitere Suchbegriffe für Modelle sind Rentenformel, Barwert einer Rente ..... an. Stelle eine einfache Aufgabe vor. Einmalige Einzahung, jährliche Zinsen... Frage: Wie lange muss man das Geld anlegen, um einen bestimmten Betrag zu haben. Rechne vor. Stelle allgemein den Funktionstyp Exponentialfunktion, exponentielles Wachstum vor. Zeige, wie man damit rechnet. |
||||
| 05.07.2010, 22:13 | Abiturient19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Genau so habe ich es mir vorgestellt. Allerdings stellt sich die Frage, ob man mit so einem niedlichen Beispiel 15 Seite zustande bekommt. Glaube ich eher kaum. Deshalb auch mein Tippsuche. |
||||
| 05.07.2010, 22:23 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Mach doch erst mal dieses Beispiel. Dann kannst du weitere suchen. Formuliere sauber aus, was du alles brauchst. Dann kannst du dich mit dem nächsten Funktionstyp befassen. http://de.wikipedia.org/wiki/Populations...Spezies-Modelle |
||||
| 06.07.2010, 16:19 | Abiturient19 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Heey, danke ist super als Einstieg. Allerdings haben wir da eine Kleinigkeit übersehen unszwar, geht es bei mir um Wachstumsprozesse in der Wirtschaft. Hast du vielleicht konkrete Beispiele aus der Wirtschaft ??? Viele Grüße |
||||
|
|
Verwandte Themen
| Die Beliebtesten » |
|
| Die Größten » |
|
| Die Neuesten » |
|

Wir steigern doch die Wachstumrate, weil wir sonst
sind.