Exponentialfunktion; Feinstaub

Neue Frage »

anna_88 Auf diesen Beitrag antworten »
Exponentialfunktion; Feinstaub
Hey,
brauche Hilfe bei folgender Aufgabe:

"Aus einem Verbrennungsmotot kommt in einem bestimmten Zeitintervall Feinstaub mit einer Verteilung, die durch die Funktion f gegeben ist. Dabei gibt f(x) an, wie viele Partikel mit dem Durchmesse x (in kontínuierlicher Näherung) ausgestoßen werden (x in mümeter).

Die Funktionsgleichung von f lautet:

f(x) = 250x * e^(-0,5x) mit x Element der Reellen Zahlen."

Erstmal nur die Aufgabe a):

- Begründen Sie, dass für alle x gilt: f(x) > oder = 0 und der Graph bestitzt eine Asymptote mit der Gleichung y = 0.

----> weil der Ausstoß positiv sein muss; es gibt keinen negativen Ausstoß (reicht das als Antwort?) ...
----> wie geht das mit der Asymptote?

- Bestimmen Sie, für welchen Durchmesse x die größe Anzahl von Teilchen ausgetsoßen wird und geben Sie die Anzahl der Partikel mit dem Durchmesser an.

---> Ableitung bilden:
f' (x) = 250x * (-0,5e^(-0,5x)) + 250 * e^(-0,5x)
= e^(-0,5x) * (25ß-125x)
1. Abl. gleich Null setzen:
=> 250 -125x = 0
<=> x = 2 mögliche Extremstelle; f''(x) < 0 , passt.
Für einen Durchmesser von 2 mümetern wird die grüße Anzahl an Teilchen ausgestoßen.
Einsetzen von x in die Funktionsgleichung liefert: größte Anzahl von 184 Teilchen.

Wäre euch sehr dankbar, wenn sich jemand die Zeit nehmen würde, das zu korrigieren! ;o)

lg
Geistermeister Auf diesen Beitrag antworten »

a) Bei der Asymptote musst du x gegen unendlich gehen lassen.
Wenn man e hoch eine negative, ganz hohe Zahl nimmt, wird sie irgendwann gleich null.
b) Diese Aufgabe hast du richtig gemacht!
Bjoern1982 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Wenn man e hoch eine negative, ganz hohe Zahl nimmt, wird sie irgendwann gleich null.


Naja, null wird sie ganz sicher nicht, aber das Ergebnis beim Einsetzen immer kleinerer negativer Zahlen in die e-Funktion NÄHERT sich immer mehr der null.

Gruß Björn
anna_88 Auf diesen Beitrag antworten »

danke für deine Antwort.

Wie schreib ich das mit der Asymptote auf?
Verhalten für x -> \infty
gilt e^(-0,5 \infty) -> 0
also ist y = 10 Asymptote an dem Graphen von f.

geht das so, oder fehlt noch was ?
Geistermeister Auf diesen Beitrag antworten »

Schreibe auf:

und danach müsste der Grenzwert 0 rauskommen.
anna_88 Auf diesen Beitrag antworten »

ok.
nun Aufgabe b):
- Begründen Sie: Die Anzahl aller aus dem Motor ausgestoßenen Partikel mit einem Durchmesser kleiner gleich einer Zahl d (d>0) erhält man durch Intergration er Funktion f von 0 bis d.
- Zeigen Sie, dass F mit F(X) = -250 * (2x+4) * e^(-0,5x) eine Stammfunktion von f ist.
- Weisen Sie nach, dass die Gesamtzahl aller ausgestoßenen Partikel 1000 nicht überschreiten wird.
- Bestimmen Sie, bis zu welchem Durchmesser Partikel ausgestoßen werden, wenn 96% der möglichen Gesamtzahl aller ausgestoßenen Partikel erreicht werden.

Puuuuhhh...
da bin ich überfragt verwirrt wer hilft mir von Anfang an , Schritt für Schritt, mit Tipps..?

lg
 
 
Geistermeister Auf diesen Beitrag antworten »

Das Integral ist nichts anderes als eine Summe aus allen Funktionswerten
und wenn man alle Funktionswerte (hier ausgestoßene Partikel) aufsummiert, erhält man die gesamten ausgestoßenen Partikel d.
Hinweis zum Integrieren: Benutze die partielle Integration mit
v = 250x und u = e^(-0,5x)
Bei der dritten Aufgabe musst du F(x) gleich 1000 setzen und nach x auflösen.
Bei der vierten Aufgabe bildest du die Gleichung
0,96F(x) = f(x)
und löst dann diese nach x auf.
Bjoern1982 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
- Zeigen Sie, dass F mit F(X) = -250 * (2x+4) * e^(-0,5x) eine Stammfunktion von f ist.


Bei dieser Aufgabe reicht es einfach zu zeigen, dass F ' (x)=f(x) gilt
Also einfach F(x) ableiten und dann sollte f(x) rauskommen.

Gruß Björn
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »