Injektivität Kosinus/Sinus Abbildung |
| 28.10.2010, 21:19 | Hugo1991 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Injektivität Kosinus/Sinus Abbildung Hallo zusammen, ich verstehe leider nicht, warum folgende Abbildung injektiv sein soll: f : [0,2*pi[ -> R², x -> (cos(x), sin(x)) (sorry, aber ich komme mit dem Latex-Programm nicht wirklich klar) Meine Ideen: Die Abbildung f stellt in diesem Fall ja einen Kreis dar, der wegen 0 (< =) x < 2*pi nicht geschlossen ist. Aber es müsste doch x (< =) pi gelten, damit die Zielmenge nicht doppelt vorhanden und die Abbildung somit injektiv ist. Durch die Beschränkung von x < 2*pi könnte der Kreis doch annährend geschlossen sein. Würde mich über Erläuterungen sehr freuen. |
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| 29.10.2010, 08:39 | Reksilat | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Injektivität Kosinus/Sinus Abbildung Hallo Hugo, Wenn Du x aus dem Intervall zulässt, so ist und die Abbildung somit nicht injektiv. Wenn die Argumente aber nur aus dem Intervall stammen, dann gilt für alle immer und damit müssen auch die Funktionswerte immer verschieden sein (wie man sich durch Betrachtung von Sinus und Cosinus klarmachen kann). Gruß, Reksilat. |
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