Surjektivität einer Abbildung über Mächtigkeit der Mengen |
| 15.11.2010, 18:11 | GdMI | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Surjektivität einer Abbildung über Mächtigkeit der Mengen Seien M,N Mengen. Beweise folgende Aussagen: (1) Ist eine surjektive Abbildung, dann gilt . (2) Falls , dann gibt es eine surjektive Abbildung . Meine Ideen: zu (1) Mir ist klar, dass bei Surjektivität für jedes mindestens ein Urbild existiert. Dementsprechend muss die Mächtigkeit der Definitionsmenge M größer/gleich der Zielmenge N sein. Auf welchen grundlegenden Gedanken muss ich dass herunterbrechen, damit es bewiesen ist? zu (2) Hier wird aus den Relationen der Mächtigkeiten beider Mengen auf die Surjektivität einer Funktion gefolgert. Auch hier ist mir die Art der Beweisführung nicht klar. Vielen Dank für eure Anregungen. |
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| 15.11.2010, 19:08 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die Frage ist wie ihr definiert habt? Über die Existenz einer Injektion? |
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| 15.11.2010, 21:45 | GdMI | Auf diesen Beitrag antworten » |
Die Einführung des Mächtigkeitsbegriffs erfolgte so: Definition 5.1 Für zwei ganze Zahlen bezeichnen wir mit die Menge der ganzen Zahlen zwischen m und n. Lemma 5.2 Es seien zwei natürliche Zahlen. a. Genau dann gibt es eine injektive Abbildung , wenn b. Genau dann gibt es eine bijektive Abbildung , wenn (Zu Lemma 5.2 erfolgte ein Beweis.) Definition 5.3 a. Wir nennen eine Menge M endlich, wenn es eine natürliche Zahl und eine bijektive Abbildung gibt, und in diesem Fall heißt die wegen Lemma 5.2 eindeutig bestimmte Zahl n die Mächtigkeit von M. Wir schreiben# Andernfalls nennen wir M unendlich und setzen # . Für mich heißt der Ausdruck dementsprechend, dass die Menge N weniger/gleichviele Elemente enthält als die Menge M. |
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| 17.11.2010, 07:54 | GdMI | Auf diesen Beitrag antworten » |
Hat jemand eine Idee? |
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