Konvergenz einer rekursiv definierten Folge |
| 25.11.2010, 00:03 | hnky | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| Konvergenz einer rekursiv definierten Folge ich habe probleme mit dieser aufgabe:
Nun habe ich im workshop bereich eine beispielaufgabe gefunden, und wollte bei der 1) ähnlich vorgehen: zur beschränktheit: ich wollte durch induktion zeigen, dass gilt zu Induktionsanfang ist klar. beim induktionsschritt komme ich allerdings nicht weiter: kann ich nun die IV einsetzen? damit folgt dann nämlich nach unten: Induktionsanfang ist wieder klar. Induktionsschritt: und mit induktionsvorraussetzung dann das würde dann ja hinkommen. bei der monotonie muss ich ja zeigen, dass , weil die folge monoton fallend ist: wenn ich das nach auflöse, erhalte ich , was nach der beschränktheit von oben auch gilt. aus beschränktheit und monotonie folgt ja dann konvergenz. kann ich das ganze so machen, oder habe ich hier etwas falsch gemacht? und wie kann ich bei der 2) vorgehen? zu zeigen, dass die gleichung gilt, ist relativ einfach, doch wie lässt sich daraus konvergenz folgern? das ganze erinnert zwar stark an die definition des grenzwertes, doch ich sehe noch nicht, wie ich das anwenden kann. kann mir jemand einen tipp geben? danke schonmal im voraus. |
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| 25.11.2010, 10:10 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
RE: Konvergenz einer rekursiv definierten Folge
Seit wann ist ?
Du mußt da nach unten abschätzen, nicht nach oben.
Wie kommst du auf die 2. Zeile? Und wo ist die Ungleichung geblieben? |
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| 25.11.2010, 18:50 | hnky | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
danke für die anmerkungen, wahr wohl schon etwas zu spät heute nacht. ich habe das ganze noch einmal überarbeitet und nun auch hinbekommen, allerdings weiß ich bei der zweiten aufgabe noch nicht wirklich weiter. hast du eventuell noch einen tipp für mich? |
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| 25.11.2010, 19:15 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
Zeige erstmal: |
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| 25.11.2010, 19:48 | hnky | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
| 25.11.2010, 20:03 | klarsoweit | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
OK. In Worten bedeutet das: Der Abstand eines neuen Folgengliedes von 10 beträgt 2/3 des alten Abstandes. Offensichtlich werden also die Abstände immer mit 2/3 multipliziert. Da kann man sich leicht überlegen, gegen was die Abstände konvergieren. Das muß man natürlich mathematisch etwas ausformulieren. |
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| 25.11.2010, 20:07 | hnky | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||
ohh, danke sehr. damit ist alles klar
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