Beigabenkombination in antiken Gräbern

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pqvarus Auf diesen Beitrag antworten »
Beigabenkombination in antiken Gräbern
Meine Frage:
Hallo.
Ich schreibe gerade an meiner Magisterarbeit im Fach Archäologie und habe festgestellt, dass es mit meinen mathematischen Fähigkeiten nicht mehr weit her ist.
Das Problem:
Es geht um die Kombination zwei verschiedener Beigabengruppen (Salbgefäße und Schmuckgegenstände)in einer Gruppe von 13 Gräbern. Sowohl Salbgefäße als auch Schuckgegenstände kommen in acht der Gräbern vor, wobei in sieben Gräbern eine Kombination beider Beigabentypen vorliegt. (D. h. es gibt ein Grab, in dem nur ein Salbgefäß liegt, ein Grab in dem nur ein Schmuckgegenstand liegt und vier Gräber in denen weder Salbgefäße noch Schmuckgegentände liegen.) Ich wüsste jetzt gern, wie wahrscheinlich genau diese Verteilung ist, um deutlich machen zu können, ob es sich dabei um eine intentionelle (i. e. eher "unwahrscheinliche") Verteilung handelt.

Meine Ideen:
Im Prinzip geht es ja um einen Versuchsaufbau, bei dem zwei unterschiedliche Gruppen von je acht Kugeln gleicher Farbe auf 13 Töpfe verteilt werden, wobei in jedem Durchgang in jeden Topf nur eine Kugel gelegt werden darf. Wie man dann allerdings die Wahrscheinlichkeit der unterschiedlichen Verteilungsszenarien errechnen kann, hab ich vergessen.
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Beigabenkombination in antiken Gräbern
Wenn es um die Frage geht, ob die Beigaben von Salbgefäßen und Schmuckgegenständen unabhängig voeinander erfolgte, dann ist das ein Fall für den Vierfeldertafeltest.

Ich fürchte nur, die Datenmenge ist etwas zu dünn für eine wirklich signifikante Aussage.
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