Intergral von 0 bis pi

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jh Auf diesen Beitrag antworten »
Intergral von 0 bis pi
Meine Frage:
Hiiilfe wie berechnet man das ?

A k(t)= (k3*(1+e^(-pie/k)))/(k2+1)

Wie Groß muss k sein, wenn die Zu berechnenede Fläche "pie" ist?


Meine Ideen:
man sollte vorher Integral von 0 bis pie damit ausrechnen.
Muss man das dafür benutzen und dann nach k auflösen oder wie?
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Hilfe Intergral von 0 bis pie
Richtige Annahme.

Ersteinmal bildest du die Stammfunktion deiner Funktion und den linken Teil der
Gleichung(Die Fläche) hast du ja bereits gegeben und die Grenzen auch.

jh Auf diesen Beitrag antworten »

Entschudigung.
Da fehlt jeweils ein hoch Zeichen.
k^3 und k^2
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Dann bilde ersteinmal die Stammfunktion und zeige dein Ergebnis
jh Auf diesen Beitrag antworten »

F(t) = [k^3 * e^(-pie/k)*(e^(-pie/k) +1)] /k^2 + 1

so?
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Hilfe Intergral von 0 bis pie
Deine Funktion ist doch wenn ich das richtig gesehen habe von k(t) abhängig, t
befindet sich gar nicht bei deiner Funktion. Das wäre äquivalent zu:


Und wir bilden doch das Integral von f(x) dx oder nicht?



 
 
jh Auf diesen Beitrag antworten »

achso, ist meine Stammfunktion dann falsch, ja?
Equester Auf diesen Beitrag antworten »

@jh: Es heißt pi smile
jh Auf diesen Beitrag antworten »

oh man, ja natürlich es heißt Pi,
tut mir leid, ich rechne schon den ganzen Tag, ich bekomm einfach nichts raus.
Ich bin durcheinander =/
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Ich schätze deine Stammfunktion ist falsch, wir bilden die Stammfunktion doch
nicht nach k sonder nach t weildeine Funktion



lautet.

f(x) wird doch auch nach x integriert. Deshalb ist meine Stammfunktion
die richtige, verstehst du?
jh Auf diesen Beitrag antworten »

also bleibt sie so?
was muss man jetzt damit machen?
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Sie bleibt nicht so, sondern bekommt das t noch herangesetzt:




Nun nutzen wir das bestimmte Integral wie folgt aus:




A ist ja bereits gegeben und für t setzen wir einmal PI und einmal 0 ein.
Damit haben wir eine Gleichung zu lösen.
jh Auf diesen Beitrag antworten »

also ist die Rechnung:

Pi = [ k^3*(1+e^(-pi/k)/(k^2+1)* Pi ] - [k^3*(1+e^(-pi/k)/(k^2+1)*0]
also :
Pi = k^3*(1+e^(-pi/k)/(k^2+1)*Pi

oder hab ich das falsch verstanden?
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Doch du hast es erfasst genau so meine ich das.
Dann führe die nächsten Schritte bitte aus.
jh Auf diesen Beitrag antworten »

also ich habe soweit aufgelöst, dass ich

pi = k^3(1+e^(-pi/k) /(k^2+1)*pi das ganze durch pi

1= k^3(1+e^(-pi/k) /(k^2+1) dann hab ich k^3 durch k^2 geteilt

also

1 = k((1+e^(-pi/k) /(+1) dann mal 1/1+e^(-pi/k)

k = 1/1+e^(-pi/k)


so?
jh Auf diesen Beitrag antworten »

achso geht ja noch einen schritt weiter
k= e^(-pi/k)
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

So darfst du nicht kürzen, Differenzenund Summen kürzennur die ....
jh Auf diesen Beitrag antworten »

ich gebs auf, danke für die mühe, aber ich kann das einfach nicht..
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Bis hier ist es korrekt:



Nun durch k^3 dividieren ergibt



Jetzt muss du mit multiplizieren.
jh Auf diesen Beitrag antworten »

also
1/k^5+1 = 1+ e^(-pi/k)

?
baphomet Auf diesen Beitrag antworten »

Nein, wie kommst du nach Multiplikation darauf?



Dies kann meines Wissens nur numerisch oder mit Funktionsplotter gelöst werden.
jh Auf diesen Beitrag antworten »

okay, danke.
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