Monotonie finde Gegenbeispiele

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Matheblüte Auf diesen Beitrag antworten »
Monotonie finde Gegenbeispiele
Hallo
ich brauch mal wieder eure Hilfe

f:Reelle Zahlen --> Reelle Zahlen
g:Reelle Zahlen --> Reelle Zahlen
Von den 6 Aussagen sind genau 3 falsch. Finde diese und belege diese mit einem Gegenbeispiel.
a)Sind f und g streng monoton steigend, so ist auch f+g streng monoton steigend.
b)Sind f und g streng monoton steigend, so ist auch f verknüpft g streng monoton stiegend
c) Sind f und g streng monoton steigend, so ist auch f*g streng monoton steigend.
d) Ist f streng monoton steigend und differenzierbar, so ist auch f`streng monoton steigend
e)Ist f(x+1)>f(x) streng monoton steigend und differenzierbar, so ist f`streng monoton steigend.
f)Ist f streng monoton steigend und differenzierbar, so gilt lim -->undendlich n(f(x+1/n)-f(x))>=0 für jedes x element Reelle Zahlen.

MEINE IDEEN

Für zwei Aussagen meine ich ein Gegenbeispiel gefunden zu haben

c) Gegenbsp. f(x)=x^3 g(x)=x --> x^3*x=x^4
Ableitung 4x^3 und dies ist laut Definition nicht streng monoton steigend weil 4x^3 größer und kleiner 0 werden kann.

e)Gegenbsp:
f(1) ist immer kleiner als f(2), f(3), f(4),.... aber möglich ist dass f(4)<f(2)<f(3) daraus folgt, dass Wenn wir ein größeren Funktionswert wählen,
entsteht nicht immer ein größeres x.
--> nicht streng monoton steigend



Weiter
a) Richtig da ja immer der höhere Exponent der beiden Funktionen alles bestimmt und daher ist die Aussage richtig

Bei den anderen weiß ich nicht weiter.
Was bei der b verknüpft bedeutet und die f versteh ich auch nicht
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Monotonie finde Gegenbeispiele
Zitat:
Original von Matheblüte
Hallo
ich brauch mal wieder eure Hilfe

f:Reelle Zahlen --> Reelle Zahlen
g:Reelle Zahlen --> Reelle Zahlen
Von den 6 Aussagen sind genau 3 falsch. Finde diese und belege diese mit einem Gegenbeispiel.

Zur a)
Zitat:
Original von Matheblüte
a) Richtig da ja immer der höhere Exponent der beiden Funktionen alles bestimmt und daher ist die Aussage richtig
Exponent? Wir betrachten nicht nur Polynomfunktionen, sondern ganz beliebige Funktionen...
Deine Argumentaion gilt nur für Polynomfunktionen

b) Die Verknüpfung ist die Hintereinanderausführung beider Funktionen:


c)
Zitat:

c) Gegenbsp. f(x)=x^3 g(x)=x --> x^3*x=x^4
Ableitung 4x^3 und dies ist laut Definition nicht streng monoton steigend weil 4x^3 größer und kleiner 0 werden kann.
Ist richtig

d) Tipp: Hier kannst du ein einfaches Gegenbeispiel finden

e)
Zitat:
e)Gegenbsp:
f(1) ist immer kleiner als f(2), f(3), f(4),.... aber möglich ist dass f(4)<f(2)<f(3) daraus folgt, dass Wenn wir ein größeren Funktionswert wählen,
entsteht nicht immer ein größeres x.
--> nicht streng monoton steigend
Kannst du hier eine konkrete Funktion benennen ? (ähnlich zu d)

f) Meinst du

?
Matheblüte Auf diesen Beitrag antworten »

bei d)
Gegenbeispiel:
f(x)=x
x`= 1 das ist konstant aber nicht streng monoton steigend

bei e) eine konkrete Funktion nein da fällt mir im Moment keine ein...
Hm muss noch eine Zeit überlegen

Bei f) lim n--> unendlich n*(f*(x+(1/n))-f(x))>=0
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Zitat:
Original von Matheblüte

bei e) eine konkrete Funktion nein da fällt mir im Moment keine ein...
Hm muss noch eine Zeit überlegen

Bei e): Schau dir deine Lösung aus d) nochmal an Augenzwinkern

Bei f also

Wenn ja, dann überlege mal, ob der Limes auch negativ werden könnte, und wen ja, unter welchen Umständen das passiert
Matheblüte Auf diesen Beitrag antworten »

Also ich würde sagen, dass bei f der Grenzwert immer 0 ist weil n geht ja gegen unendlich( positiv)
f(x+(1/n)) da geht 1/n gegen 0.

Dann hat man ja dort stehen lim n gegen undenlich n*(f(x)-f(x)) das ist ja immer 0

oder bin ich da falsch.


Zur e nochmal
Ich glaube trotzdem dass diese richtig ist da ja gilt:
f(2)>f(1) für x=1
f(3)>f(2) für x=2
f(4)>f(3) für x=3 usw
Somit steigt es ja monoton
sozusagen wie bei f(x)=x
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Ich muss sagen, dass ich die Formulierung bei e)

Zitat:
Original von Matheblüte
Ist f(x+1)>f(x) streng monoton steigend und differenzierbar

für ziemlich absonderlich halte. Meinst du stattdessen

Zitat:
Gilt f(x+1)>f(x) für alle x und ist f streng monoton steigend und differenzierbar

dann würde das ganze erstmal Sinn machen. verwirrt


EDIT: Hmmm, ich ahne was: Meinst du am Ende statt des von dir aufgeschriebenen ? Das würde inhaltlich am ehesten passen.
 
 
Matheblüte Auf diesen Beitrag antworten »

e) ja bin in die falsche zeile gerutscht

e) Ist f(x+1)>f(x) für alle x element Reelle Zahlen, dann ist f streng monoton steigend
René Gruber Auf diesen Beitrag antworten »

Alles klar. Das nächste mal ein bisschen mehr konzentrieren, solche Schludrigkeiten bereits in der Aufgabenstellung sind ein Ärgernis ersten Ranges.
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