Beweis

Neue Frage »

missy54 Auf diesen Beitrag antworten »
Beweis
Hallo, ich habe eine Frage zu folgendem Beweis:

Es gibt eine bijektive Funktion von N0 (=natürliche Zahlen inklusive 0) nach Z (ganze Zahlen).

Beweis: Wir behaupten, dass durch die Zuordnungsvorschrift

f(m) =

k falls es ein k aus N0 gibt: m=2k-1
-k falls es ein k aus N0 gibt: m=2k

eine bijektive Funktion f: N0Z definiert wird. Es gilt: für k aus N0, ist k,-k aus Z und jede Zahl m aus N0 ist entweder gerade oder ungerade. Also wird jedes m aus N0 genau einem k (bzw. –k) aus Z zugeordnet. Dadurch ist d Funktion.

Zeige: f surjektiv: sei r aus Z beliebig. Fallunterscheidung:
1) r größer 0: Dann ist m=2r-1 aus N0 und f(m)=r.
2) r kleiner oder gleich 0: Dann ist m=-2r aus N0 und f(m)=r.

Zeige f injektiv. Seien m,n aus N0 mit f(n) = f(m) = r aus Z.

Fallunterscheidung:
1) r größer 0: dann ist m=2r-1=n
2) r kleiner gleich 0: dann ist m=-2r=n

Daraus folgt f injektiv und surjektiv und daraus folgt f bijektiv.


Ich verstehe schon gleich am Anfang die Zuordnungsvorschrift nicht. Hoffe, es kann mir irgendjemand helfen...
Math1986 Auf diesen Beitrag antworten »

Bei dieser Schreibweise verstehe ich auch recht wenig.

Was ist denn an der Zuordnungsvorschrift unklar?

Du betrachtest bei der Zuordnung ein beliebiges

Fall 1:
Ist m ungerade, dann gilt m=2k-1 für ein
Dieses k bildest du ab auf k


Fall 2:
Ist m gerade, dann gilt m=2k für ein
Dieses k bildest du ab auf -k

Mach dir mal die die Zahlen von 0-10 klar, worauf diese denn abgebildet werden, dann sollte dir intuitiv klar werden dass diese Funktion auch bijektiv ist
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »