Standardabweichung; einer Stichprobe oder einer Grundgesamtheit? |
| 23.01.2011, 13:39 | KathaMaier | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Standardabweichung; einer Stichprobe oder einer Grundgesamtheit? Hallo, ich schreibe gerade meine Bachelor-Thesis über ein Abnehmprogramm. Ich habe von 65 Probanden die Gewichtsabnahme/BMIveränderung/Köperfettabnahme berechnet und nach Geschlecht unterteilt. D.h. ich habe 61 Frauen und 4 Männer. Wie berechne ich jetzt die Standardabweichung? Mit Exel ist das ja ziemlich einfach, nur nehme ich die Standardabweichung einer Stichprobe oder einer Grundgesamtheit? Macht es außerdem Sinn die Standardabweichung bei 4 Männern zu berechnen? Kann ich den t-Test auch in Exel machen? Wenn nicht, wie berechne ich die Signifikanz? Ich hoffe, es kann mir schnell jemand helfen! Viele Grüße Katharina Meine Ideen: Da ich eigentlich alle Probanden in die Berechnung der Standardabweichung einfließen lasse, nehme ich die Grundgesamtheit, oder? |
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| 23.01.2011, 14:18 | ganymed2701 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: Standardabweichung; einer Stichprobe oder einer Grundgesamtheit? Bin nicht sicher, ob Du hier richtig bist. Ist das wirklich Schulmathematik? |
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| 23.01.2011, 14:28 | Zellerli | Auf diesen Beitrag antworten » |
Was genau willst du denn testen? Davon hängt es auch ab, welche Standardabweichung du verwenden musst. Allgemein kannst du ja erstmal den Mittelwert und die Standardabweichung deiner Stichprobe ausrechnen. Du kannst dann rückschließen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Grundgesamtheit innerhalb einer bestimmten Toleranz um diese Werte liegt. Das sind natürlich Kanonen auf Spatzen, wenn du "nur" z.B. aussagen willst: "Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% oder mehr hat das Diätprogramm zu einer BMI-Senkung von mindestens 2 Punkten geführt." Ich schiebe das wirklich mal in die Hochschulstochastik, auch wenn die Werkzeuge dazu im Wesentlichen der Schulstochastik entstammen. |
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