Integradbestimmung durch Betrachtung der Produktsumme

Neue Frage »

Heyho Auf diesen Beitrag antworten »
Integradbestimmung durch Betrachtung der Produktsumme
Hallo,

ich habe eine kleine Frage an euch. Zwar müsst ihr euch erst ein paar Sätze durchlesen, da die Aufgabe etwas viel Text beinhaltet, aber die Rechnung ist hier wahrscheinlüch für ziemlich viele ein Klacks.

Es geht sich um folgendes. Ich soll diese Aufgabe (nur Beispiel 1) bald in meinem Matheunterricht vor der Klasse vorstellen, die Lösungen sind ja sogar bereits dabei. Ich verstehe die Rechnung im Prinzip bis zu dem Schitt, bei dem aus der Produktsumme das Interal berechnet wird.

Könnte mir jemand vielleicht erklären, weshalb das möglich ist und warum Beispielsweise der Buchstabe h für die Höhe in diesem Schitt wegfällt?

gruß
XZar

/edit: Die Qualität der Kopie ist zwar nicht sonderlich gut, aber wenn ihr sie euch einfach kurz aufs Desktop abspeichert oder so, kann man sie meinr Meinung nach doch recht gut lesen.
cleverclogs Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Integradbestimmung durch Betrachtung der Produktsumme
Hauptsächlich: Du hast unendlich viele Rechtecke A*h. h wird unendlich kllein, daher die Rechtecke sind nur Streifen die die Länge A haben. Hoffentlich ist das hilfreich smile
Heyho Auf diesen Beitrag antworten »

Aber wenn das h unendlich klein wird, weil auch die Unterteilungen unendlich klein sind, dann müsste das ganze Produkt gegen Null laufen...d.h. man hätte dann 0 als Ergebniss. verwirrt

gruß
XZar
Calvin Auf diesen Beitrag antworten »

Dafür hast du unendlich viele dieser "Rechtecke" die aufsummiert werden. Und bei unendlich gelten die "normalen" Regeln nicht
Neue Frage »
Antworten »



Verwandte Themen

Die Beliebtesten »
Die Größten »
Die Neuesten »