Hilfe bei ggT und Ringen

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Spitz Auf diesen Beitrag antworten »
Hilfe bei ggT und Ringen
Meine Frage:
Sei n=p?q?N, wobei p,q>1 und ggT(p,q)=1.
Die Abbildung Phy:Zn->Zp*Zq mit k->( k % p , k %q ) ist ein Ringhomomorphismus.
Mit Hilfe des Erweiterten Euklidischen Algorithmus findet man x,y? Z mit xp+yq=1 .
Setzt man jetzt v=xp und u=yq, so ergibt sich daraus u%q=0, u%p=1 , v%q=1 , v%p=0.
Es ist also Phy(u)=(1,0) und Phy(v)=(0,1)
Fassen wir jetzt a?Zp und b?Zq als natürliche Zahlen auf mit 0<=a<p und 0<=b<q ,
so ergibt sich Phy(a*u+b*v)=(a ,b) , und wir haben somit ein Urbild für ein beliebiges Element von
Zp×Zq gefunden. Der Ringhomomorphismus Phy ist also surjektiv. Da Zn und Zp×Zq beide
dieselbe Elementezahl besitzen, ist er sogar bijektiv.
Man setze nun p=1061 und q=1543, so daß n=1637123.
a) Man bestimme nach obiger Methode u?Zn mit Phy(u)=(1,0) und v?Zn mit Phy(v)=(0,1)
b) Man bestimme nach obiger Methode ein Element x?Zn mit Phy(x)=(37,98)

Meine Ideen:
Ich habe leider die Vorlesungen verpasst, weil ich Krank war. Demnach wäre ein Lösungsansatz oder eine Quelle mit den nötigen Informationen sehr hilfreich.
Spitz Auf diesen Beitrag antworten »

Die ? sollen eigentlich € sein also Element von.
jester. Auf diesen Beitrag antworten »

Hallo Spitz/Erls,

bitte verwende nur einen Benutzernamen, wenn du hier Fragen stellst.

Benutze bitte weiterhin den Formeleditor www.matheboard.de/formeleditor.php bzw. lies Wie kann man Formeln schreiben? um die Lesbarkeit deiner Beiträge zu verbessern.

Dies gilt auch für deine zweite Frage Ringe insbesondere Körper und Integritätsring
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