Senkrechten auf einer Geraden

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Done Auf diesen Beitrag antworten »
Senkrechten auf einer Geraden
hi,
und zwar habe ich eine Aufgabe die ich nicht ganz verstehe^^

Zitat:
Gegeben ist die Gleichung einer Geradenschar y=mx+4-2m

Davor sollte ich beweisen, dass diese Geraden alle duch den Punkt P(2/4) gehen, was ich durch eiinfaches einsetzen der Punkte in die undmodifizierte Gleichung y=mx+t bewältigt habe (soweit so richtig?)

So nun kommt aber noch ein Zusatz:
Zitat:
Wie lautet für jede Gerade gk die Gleichung ihrer Senkrechten durch den Punkt P(2/4) in Abhängigkeit von m!


So nun war ich da etwas ratlos:
Ich dachte, dass vielleciht einfach eine Art Umkehrfunktion ist => m bei der umkehrungktion wird zu -1/m (oder?) Damit hätte ich ja dann schon die Seitung womit meine Gleichung dann so aussähe:
y=-1/m+t
so nun ist ja nicht schwer zu erkennen, dass ich den t abschnitt noch ausrechenen muss.
Und da dachte ihr mir dass dies einfach möglich ist wenn ich bei der Umkehrung von Parabeln die Punkte x und y tausche, womit ich dann in die Gleichung y=mx+t nicht mehr wie oben (2/4) sondern (4/2) eingesetzt hätte.


So nun wo liegt der Fehler oder ist alles Müll?

Schonmal danke für alles
Dunkit Auf diesen Beitrag antworten »

Also du hast ja schon richtig gesagt, dass die Steigung einer senkrechten genau -1/m ist.
Was du jetzt noch brauchst ist die Steigung deiner Gerade im Punkt P(2/4). Die errechnest du entweder über die Ableitung (schon dagewesen) oder du musst mal an die "normale" geradengleichung y=mx + n denken...
Done Auf diesen Beitrag antworten »

Hm ja aber ich mein cih muss es ja in Abhängikeit von m berechnen, von daher muss ich ja das m gar nicht ausrechnen, oder?
Aber worums mir geht ist dieser T-Abschnitt!
Wie bekomm ich den raus? denn wenn ich nur das m ändere dann läuft die gerade ja noch immer durch den Punkt P(0/0) und sie muss ja durch P(2/4) laufen...und genau das ist mein problem


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Ableitung haben wir noch nicht, soweit ich weiß. Aber ist das dass, wo ich den exponten immer um -1 veringere und mit der vorgestellten zahl multipliziere? (Sowas in der Art?)
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Bzw: wenn ich eine Tangente von eienr Gerade an einer Prabel ausrechnen will, setz ich ja Parabel und Geradengleichung gleich und bekomme daraus eine quadratische Funtkion! Nun muss ja, weil ich nur einen schnittpunkt habe das was unter der Würzel bei der Mitternachtsformel steht =0 setzen und kann dadurch einfach das m errechenen. könnt ich das in dem Fall auch wenn ich einfach eine normalparabel hinsetze?
Dunkit Auf diesen Beitrag antworten »

Hm also ich glaube dein Gedanke mit der umkehrfunktion ist Müll. Denn damit spiegelst du das Ganze entlang der Winkelhalbierenden. Was soll dir das bringen im Bezug auf diene Senkrechte? MAg sein, dass es geht, aber ich verstehe deinen Gedanken nicht...

Ja, das ist das mit der Ableitung in etwa Augenzwinkern
Done Auf diesen Beitrag antworten »

LOL also cih versteh auch nix so recht *g*
Ich fang nochmal von vorne an und vielleciht könntest du ja dann ein paar aussagen korrigieren!
1) woher kommt die tatsache dass sich das m in -1/m verändert? warum ist das so? (ich weiß zwar dass es so ist aber nicht warum)

2) Jetzt zuerst ein Zahlenbeispiel(siehe bild) Weil da nehm ich ja auch das m in -1/m und das t errechen ich dann indem ich in y=-x+t dann kommt ja wie im zahlenbeospiel 4 raus richtig?

3) Nun muss ich dass ja in den allgemeinen Fall übertragen=>
aus y=mx+4-2m wird y=-1/m+t und t kann ich ja wie bei Nummer 2 errechnen =>
y=-1/m +4+2/m

Richtig?
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