f(x)=sin(x)+cos(x) maximum geometrisch |
| 25.02.2011, 14:17 | nzuri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| f(x)=sin(x)+cos(x) maximum geometrisch (keine ahnung, ob das hier das richtige forum ist, aber hat ja was minmax zu tun^^) gibt es die möglichkeit, das maximum der Funktion mithilfe des einheitskreises zu bestimmen? Keine Ahnung, Dreriecksungleichung, Pythagoras. Ich hab ein bisschen was ausprobiert, aber ich hab keine Idee. Ich finde keine Begründung für 45Grad bzw, Seite A = Seite B....
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| 25.02.2011, 14:30 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Du könntest mal beachten, bzw. erstmal begründen. |
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| 25.02.2011, 14:34 | Mystic | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: f(x)=sin(x)+cos(x) maximum geometrisch Du könnstest auch mit der Darstellung arbeiten... |
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| 25.02.2011, 14:41 | nzuri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
@Mystic: die geometrie hinter deinem hinweis leuchtet mir nicht ganz ein? @tmo die "additionstheorem": und geometrisch verstehen? |
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| 25.02.2011, 14:51 | Mystic | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Ok, hier noch die "Geometrie" dahinter, auch wenn sie dich vielleicht nicht voll befriedigt... Wenn du irgendeinen Punkt auf dem Einheitskreis nimmst mit Phasenwinkel x, so ist die Summe seiner Koordinaten gerade dein f(x)... Um auf den gleichen Wert zu kommen kannst du auch einen konzentrischen Kreis mit Radius zeichnen, und musst dann für den Punkt, dessen Phasenwinkel um 45 Grad größer ist, einfach nur dessen y-Koordinate berechnen... Ich würde also schon sagen, dass das Maximierungsproblem dadurch etwas einfacher geworden ist...
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| 25.02.2011, 15:05 | tmo | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Letzteres geometrisch zu vestehen, sollte doch kein Problem sein. Das ist ja nur Pythagoras im Einheitskreis. Das Additionstheorem kann man auch geometrisch herleiten bzw. deuten. Man könnte sogar noch einen Schritt vorher aufhören, d.h. nur benutzen, wobei wirklich nichts aus der trigonometrische Pythagoras benutzt wurde. Dann kann man als Flächeninhalt eines geeigneten Rechtecks im Eineheitskreis deuten, dessen Diagonale bekannt ist. Über den Maximalen Flächeninhalt macht dann die Ungleichung vom arithmeitschen und geometrischen Mittel eine Aussage. Diese Ungleichung kann man übirgens auch geometrisch deuten, wenn man mal zu einem Rechteck ein umfanggleiches Quadrat konstruiert und den Flächeninhalt von Quadrat und Rechteckt vergleicht. Um vielleicht nochmal Mystics Weg (gefällt mir sehr
) etwas zu beleuchten:Es ist Nun betrachtet man als Punkt in der Zeichenebene und stellt fest: , also liegt der Punkt auf dem Einheitkreis. Daraus folgt, dass es ein gibt, mit . In deinem Speizalfall ist eben . Dies führt dann zusammen mit dem Additionstheorem für den Sinus zur gewünschen Darstellung. |
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| 25.02.2011, 16:33 | nzuri | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
ok, den flächeninhalt finde ich gut^^ und sonst ist das jetzt befriedigend erklärt. vielen dank euch beiden! |
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) etwas zu beleuchten: