Anwendungsaufgabe Sonnenstrahlung etc.

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oschili Auf diesen Beitrag antworten »
Anwendungsaufgabe Sonnenstrahlung etc.
Die Strahlungsleistung, die den Planeten Erde erreicht, ist relativ konstant (entspricht der Solarkonstante E0 = 1367 W/m^2). Das auf die Erdoberfläche einfallende Sonnenlicht wird aber durch verschiedene atmosphärische
Einflüsse reduziert. So wird schon ein Teil an Wolken und Aerosolen in der Atmosphäre reflektiert bzw. von ihr
selbst absorbiert. Diese Menge Energie ist abhängig von der Länge des Weges, den das Sonnenlicht durch die
Atmosphäre zurücklegt. Dieser Weg hängt wiederum von dem Einfallswinkel des Lichts ab. So erreicht in Äquatornähe, wenn die Sonne senkrecht steht, etwa 80% des sichtbaren Lichts die Erdoberfläch

Wie groß ist die gesamte prozentuale Menge des durch die Atmosphäre in unseren Breiten (51° N)
einfallenden Sonnenlichts zum Zeitpunkt des Äquinoktiums (Tag-und Nachtgleiche, Sonnenstand
senkrecht über dem Äquator)?

Bei dieser Anwendungsaufgabe stehe ich total auf dem Schlauch. Hat vllt. einer einen Ansatz?
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Anwendungsaufgabe Sonnenstrahlung etc.
als erstes nimmt die Einstrahlung mit dem Cosinus des Einfallswinkels ab.
Zweitens nimmt sie mit der dicke der durchdrungenen Luftschicht ab,
hier wäre wohl eine exponentielle Schrumpfung auf Null angebracht.
Und jetzt beides kombinieren.
 
 
oschili Auf diesen Beitrag antworten »

Lesen2 Lesen2
Das bitte nochmal langsam bitte?^^
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

Nun zuerst zum Einfallswinkel (zum Lot). Am 21 März ist zur Mittagszeit die Zenitdistanz
(Einfallswinkel) gleich der Breite des Ortes, also 51°. Bitte am Globus nachvollzihen.
Das d'Alambert'sche Gesetz sagt nun, dass nur noch cos(51°) an Bestrahlungsstärke vorliegt.
Deswegen ist's im Winter kälter...
Das Ganze mal an einer Zeichnung überprüfen: ein senkrechtes Strahlenbündel von 1m^2 trifft auf den Boden auf 1m^2 auf.Jetzt das Bündel um 51° kippen, wie gross ist jetzt die bestrahlte Fläche? Welche Anteil fällt noch auf die ursprüngliche Fläche von 1m^2?
oschili Auf diesen Beitrag antworten »

Also verstanden habe ich das der einfallswinkel 51° ist, man könnte darauf also fast nen rechtwinkliges Dreieck machen. Aber das mit dem Strahlenbündel unglücklich unglücklich
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

stellen wir die Begründung für cos(51°) mal zurück.
Zur Strahlungsdämpfung:
Schon mit exponentiellen Verminderungen gerechnet? z.B radiaktiver Zerfall oder degressiver Abschreibung oder Temperatur-Verminderung von einem Heissgetränk?
Was ist dir bekannt?
oschili Auf diesen Beitrag antworten »

Klar schonmal gesehen, aber noch nie wirklich gerechnet! Von daher geh mal von 0 WIssen aus
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

schwieriger Fall!.
mit k>0 ist die Verminderungsfunktion.
x ist die Variable (bei uns der Luftweg), k ist der Verminderungsfaktor, also die Stärke der Verminderung ( in Wasser wäre k viel grösser ).
ist die Bestrahlungstärke bei Lufteintritt also 1367 W/m^2.
Die Bestrahlungsstärke nimmt exponentiell auf Null ab.
Erste Vereinfachung: da nur relative Angaben vorliegen kann man den Anfangswert auf 1 =100% setzten.
Zweite Vereinfachung: wir nehmen einen Lichtweg von 10 km an ( beim senkrechten Einfall),
bei diesem würde die B-Stärke auf 80% sinken, demnach.


Daraus kannst du den Wert von k bestimmen...
oschili Auf diesen Beitrag antworten »

kann ich das Big Laugh xD

Also verstehen tue ich das ganze schon bis zu der Formel die du da unten aufgeführt hast!
Dopap Auf diesen Beitrag antworten »

ich habe doch nur die Angaben eingesetzt.
x=10 (rechts und links)
b(10) = 0,8 ( linke Seite )
b0=1 (rechte Seite
wenn man das Prozentzeichen weglässt folgt



wie gross ist nun k ?
oschili Auf diesen Beitrag antworten »

ehrlich gesagt, ich habe keine ahnung! glaube wohl das ich diese Aufgabe eher in den Müll werfen werde!
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