Verteilungsfunktion bestimmen |
| 13.03.2011, 22:54 | Physinetz | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Verteilungsfunktion bestimmen komme bei folgender Aufgabe nicht weiter: Seien X und Y zwei stochastisch unabhängige gleichverteilte Zufallsvariablen auf [0,1). Bestimmen Sie für die Verteilfunktion , die Dichte und den Erwartungswert der Zufallsvariable . Mein Ansatz: Damit es sich um eine Dichtefunktion handelt, muss ja alpha und beta entsprechend bestimmt werden, richtig? Das heißt es muss gelten: Das hätte ich aufgelöst und beta und alpha entsprechend gewählt, aber da gibts ja dann auch unendlich viele Lösungen. Vielleicht ist das Zauberwort auch "Gleichverteilt" um auf alpha und beta zu kommen? Könnte mir jemand helfen? Vielen Dank Gruß Physi |
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| 13.03.2011, 23:21 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Verteilungsfunktion bestimmen
Anhand dessen kannst du Dichte und Verteilungsfunktion von Z bestimmen Dann musst du nur noch ausnutzen dass der Erwartungswert linear ist |
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| 13.03.2011, 23:31 | HAL 9000 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Der Erwartungswert ist linear, also kannst du ziemlich schnell aus und berechnen. Bei Dichte und Verteilungsfunktion wirst du hingegen nicht um sowas wie ein Faltungsintegral herumkommen. P.S.: Und lies bitte nochmal gründlich die Aufgabenstellung: Es geht nicht darum, zu bestimmen - nein, du sollst für beliebige mit die geforderten Größen berechnen! Dieses Konstrukt
ist übrigens mathematisch völlig sinnfrei.
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| 13.03.2011, 23:39 | Physinetz | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Wenn ich nach wiki gehe gilt: wobei a und b meine Intervallgrenzen sind, hier also 0 und 1, also ist Und ebenfalls Für die Dichtefunktion gilt für [0,1] Hmm ich hoffe ich mache hier nicht etwas total falsch...?
Stimmt, bin nur sehr hektisch beim schreiben ;-) |
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| 13.03.2011, 23:44 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Wie sieht die Verteilungsfunktion von x und Y aus? |
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| 13.03.2011, 23:53 | Physinetz | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Ok der Erwartungswert für Z wäre dann: Ist mit Faltungsintegral dasjenige Integral gemeint, welches auch bei Fourrier genutzt wird? Das wäre mir nämlich neu wie das hier ginge... |
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| 13.03.2011, 23:56 | Physinetz | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
Also laut wikipedia wäre ja die Dichtefunktion für X dann: für und für Y dann ja auch: für Hmm |
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| 14.03.2011, 10:55 | René Gruber | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
So ist es, allerdings wäre es besser, wenn du den vielen hier anzutreffenden Zufallsgrößen Rechnung trägst und deren Verteilungsfunktionen und Dichten auch symbolisch sorgfältig voneinander unterscheidest, also usw., sonst kommst du irgendwann in Teufels Küche. Als nächstes steht die "Streckung" an, d.h. die Bestimmung der Verteilung von bzw. : Das sind ebenfalls Gleichverteilungen, nur eben nicht auf [0,1], sondern auf bzw. , also mit den Dichten . Mit Fourier hat das Faltungsintegral nicht direkt zu tun, es geht um . Bei der konkreten Berechnung wirst du zweckmäßigerweise bei den eine Fallunterscheidung in geeignete Intervalle durchführen müssen. |
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