Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion

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Fymtos Auf diesen Beitrag antworten »
Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion
Meine Frage:
Hallo erst mal zuammen smile .
Ich habe eine Frag zu meinen Aufgaben ich verstehe leider die Begriffe nicht und wir haben einen "schlechten" Wirtschaftsmathe lehrer -.- .

Aufgabe: Ein einzelner Haushalt verhält sich bei seiner Nachfrag nach einem bestimmten Produkt näherungsweise gemäß der folgenden individuellen Nachfregefunktion: p:x -> p(x)=1/2x + 50; x ist element von {x|x > 0 oder p(x) > 0}}

a) Bestimmen sie D als Intervall
p(x)= -0,5x + 50
p(x)=0
0= -0,5x + 50
x= 100 ( richtig?)
Antwort: Der Intervall liegt von 0 bis 100.

b) Bestimmen sie die Ausgabenfunktion
lösung: A(x)= 1/2x² + 50x ( richtig?)

c) Wieviel ME wird der Haushalt bei einem Preis von p=45 (GE/ME) nachfragen? Wie viel GE betragen in diesem Fall die Ausgaben?
Antwort: da komme ich leider nicht weiter :S

d) In welchen Mengenintervall muß der Haushalt seine Nachfrage ausüben, wenn die Ausgaben höchstens 800GE betragen sollen?
Antwort: hier komm ich leider auch nicht weiter

e) Bestimmen Sie, bei welcher Nachfragemenge die Ausgaben maximal sind, und geben Sie die maximalen Ausgaben an.
Antwort: hier eben so -.-



Meine Ideen:
?
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

a) b) richtig, aber es heisst das Intervall und nicht der I.
c) Einfach für p = 45 einsetzen, x berechnen
d) Für A(x) = 800 setzen und die zugehörigen x-Werte berechnen, das Intervall liegt natürlich nur im positiven x-Bereich.
e) Den Extremwert von A(x) berechnen

mY+
tigerbine Auf diesen Beitrag antworten »
RE: Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion
1. Wir urteilen nicht über Lehrende.

Kennen wir die Nachgefragte Menge x, so kennen wir mit der Funktion p der erzielbaren Stückpreis. Fehlt da nicht ein Minus?





Da wir Leute nicht bezahlen, dass sie uns Ware abnehmen folgt damit für x: .

Die Ausgabenfunktion [Perspektive Käufer] entspricht der Erlösfunktion [Perspektive Verkäufer. Wie viel GE werden also transferiert, in Abhängigkeit von x?



Zitat:
Wieviel ME wird der Haushalt bei einem Preis von p=45 (GE/ME) nachfragen?


Rückwärts denken. Wenn p(x)=45 ist, was ist dann x?



Danach geht es weiter... Wink

edit: Da war die Legende schneller. Wink
Fym Auf diesen Beitrag antworten »

Sorry, das ich mich erst jetzt melde.
Erst mal Danke für die Antworten.

Also bei auf gabe c) weiß ich es das p=45 ist aber nur nicht bei welcher funktion ich es berechnen soll, bei A(x) oder bei P(x).

ZU aufgabe C
Also so: A(x)=-1/2x² + 50x [ hier 45 für die x einsetzen?]
oder hier? --> p(x) = -1/2x + 50

bei aufgabe e) weiß ich leider nur nicht was der Extremwert ist sonst würde ich es berechnen können :S

MfG
Fym bzw fymtos
mYthos Auf diesen Beitrag antworten »

c) Natürlich zuerst in die Nachfragefunktion einsetzen, denn es ist ja die nachgefragte Menge gesucht.
Das berechnete x kommt dann in die Ausgabenfunktion.

e) Die 1. Ableitung der Ausgabenfunktion ist an der Stelle des Extremums gleich 0.
Das Vorzeichen der 2. Ableitung dort gibt über Hoch- oder Tiefpunkt Auskunft.
Oder man berechnent den Scheitel der quadratischen Funktion mittels der quadratischen Ergänzung.

mY+
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