Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion |
| 09.04.2011, 13:07 | Fymtos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion Hallo erst mal zuammen
.Ich habe eine Frag zu meinen Aufgaben ich verstehe leider die Begriffe nicht und wir haben einen "schlechten" Wirtschaftsmathe lehrer -.- . Aufgabe: Ein einzelner Haushalt verhält sich bei seiner Nachfrag nach einem bestimmten Produkt näherungsweise gemäß der folgenden individuellen Nachfregefunktion: p:x -> p(x)=1/2x + 50; x ist element von {x|x > 0 oder p(x) > 0}} a) Bestimmen sie D als Intervall p(x)= -0,5x + 50 p(x)=0 0= -0,5x + 50 x= 100 ( richtig?) Antwort: Der Intervall liegt von 0 bis 100. b) Bestimmen sie die Ausgabenfunktion lösung: A(x)= 1/2x² + 50x ( richtig?) c) Wieviel ME wird der Haushalt bei einem Preis von p=45 (GE/ME) nachfragen? Wie viel GE betragen in diesem Fall die Ausgaben? Antwort: da komme ich leider nicht weiter :S d) In welchen Mengenintervall muß der Haushalt seine Nachfrage ausüben, wenn die Ausgaben höchstens 800GE betragen sollen? Antwort: hier komm ich leider auch nicht weiter e) Bestimmen Sie, bei welcher Nachfragemenge die Ausgaben maximal sind, und geben Sie die maximalen Ausgaben an. Antwort: hier eben so -.- Meine Ideen: ? |
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| 09.04.2011, 21:58 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
a) b) richtig, aber es heisst das Intervall und nicht der I. c) Einfach für p = 45 einsetzen, x berechnen d) Für A(x) = 800 setzen und die zugehörigen x-Werte berechnen, das Intervall liegt natürlich nur im positiven x-Bereich. e) Den Extremwert von A(x) berechnen mY+ |
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| 09.04.2011, 22:01 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
| RE: Marktgleichgewicht; Angebot- & Nachfragefunktion 1. Wir urteilen nicht über Lehrende. Kennen wir die Nachgefragte Menge x, so kennen wir mit der Funktion p der erzielbaren Stückpreis. Fehlt da nicht ein Minus? Da wir Leute nicht bezahlen, dass sie uns Ware abnehmen folgt damit für x: . Die Ausgabenfunktion [Perspektive Käufer] entspricht der Erlösfunktion [Perspektive Verkäufer. Wie viel GE werden also transferiert, in Abhängigkeit von x?
Rückwärts denken. Wenn p(x)=45 ist, was ist dann x? Danach geht es weiter...
edit: Da war die Legende schneller.
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| 11.04.2011, 17:32 | Fym | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
Sorry, das ich mich erst jetzt melde. Erst mal Danke für die Antworten. Also bei auf gabe c) weiß ich es das p=45 ist aber nur nicht bei welcher funktion ich es berechnen soll, bei A(x) oder bei P(x). ZU aufgabe C Also so: A(x)=-1/2x² + 50x [ hier 45 für die x einsetzen?] oder hier? --> p(x) = -1/2x + 50 bei aufgabe e) weiß ich leider nur nicht was der Extremwert ist sonst würde ich es berechnen können :S MfG Fym bzw fymtos |
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| 11.04.2011, 23:42 | mYthos | Auf diesen Beitrag antworten » | ||
c) Natürlich zuerst in die Nachfragefunktion einsetzen, denn es ist ja die nachgefragte Menge gesucht. Das berechnete x kommt dann in die Ausgabenfunktion. e) Die 1. Ableitung der Ausgabenfunktion ist an der Stelle des Extremums gleich 0. Das Vorzeichen der 2. Ableitung dort gibt über Hoch- oder Tiefpunkt Auskunft. Oder man berechnent den Scheitel der quadratischen Funktion mittels der quadratischen Ergänzung. mY+ |
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