Schnittmengenberechnung liefert anderes Ergebnis als Multiplikation der Wahrscheinlichkeiten |
| 15.04.2011, 18:05 | zamon | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| Schnittmengenberechnung liefert anderes Ergebnis als Multiplikation der Wahrscheinlichkeiten Ich habe folgende Aufgabe: 60 % der Schüler einer Klasse besitzen ein Netbook, 50 % besitzen ein Notebook. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Schüler ein Netbook und ein Notebook besitzt? Meine Ideen: Ich komme bei der Überlegung, wie gross die Überschneidung in jedem Fall mindestens sein muss, auf den Wert 10 %. Die Wahrscheinlichkeit würde ich mit der Multiplikationsregel auf 0,5 x 0,6, also auf 30 % berechnen. Wo liegt da mein Denkfehler? |
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| 15.04.2011, 19:34 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Schnittmengenberechnung liefert anderes Ergebnis als Multiplikation der Wahrscheinlichkeiten
Ich sehe da keinen Denkfehler |
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| 16.04.2011, 11:08 | zamon | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
| RE: Schnittmengenberechnung liefert anderes Ergebnis als Multiplikation der Wahrscheinlichkeiten Die Schnittmenge könnte dann aber auch 50 % betragen (grösstmögliche Überschneidung). Ist die Wahrscheinlichkeit dann also eine Art Mittelwert zu verstehen zwischen minimal 10% Überschneidung und maximal 50 % Überschneidung? Mein Verständnisproblem ist, dass ich die Formel zur Berechnung der Wahscheinlichkeiten kenne (Multiplikation). 0,5 x 06, = 0,3, also erhalte ich das Ergebnis 30 %. Wenn ich jedoch die Schnittmenge berechne, müsste ich ja auch auf 30 % kommen. Komme aber durch Überlegung auf 10 % (mindestens) oder auch auf 50 % (grösste Überschneidung) |
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| 16.04.2011, 11:11 | Math1986 | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||
RE: Schnittmengenberechnung liefert anderes Ergebnis als Multiplikation der Wahrscheinlichkeiten
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