orthogonale projektion

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BieneMaja Auf diesen Beitrag antworten »
orthogonale projektion
Hallo
Ich soll folgendes zeigen:
Sei ein R-Untervektorraum. , wobei v nicht in U sein soll.
Mein Ansatz:
In der Vorlesung haben wir wir schon gezeigt:

Meiner Meinung nach ist mit diesem Lemma über die orthogonale Projektion schon die Existenz und die Eindeutigkeit bewiesen oder sehe ich das falsch?
Gruß Wink
Biene
Reksilat Auf diesen Beitrag antworten »
RE: orthogonale projektion
Hallo Biene,

Die Existenz eines solchen u folgt in der Tat aus dem Lemma, indem man u=p(v) setzt. Allerdings ist die Eindeutigkeit von u nicht sofort ersichtlich, da das Lemma nur etwas über lineare Abbildungen sagt, die allen v solch ein u zuordnen. Theoretisch könnte es für ein gewisses v noch ein anderes u mit der geforderten Eigenschaft geben, nur dass man es eben nicht mit so einer linearen Abbildung erreichen kann.
Letztlich ist das aber nur noch ein winzig kleiner Schritt.

PS: mit U^\perp

Gruß,
Reksilat.
BieneMaja Auf diesen Beitrag antworten »

Vielen Dank schon mal Reksilat
Nehmen wir an p(v)=u wäre nicht eindeutig, dann gäbe es zu einem gewissen v zwei verschiedene u1 und u2. Das kann doch aber gar nicht sein, da sonst p(v) gar keine Abbildung definieren würde. Meinst du das damit?
Reksilat Auf diesen Beitrag antworten »

Nein, in Deiner Aufgabenstellung taucht das p doch auch gar nicht auf. Es geht hier darum, zu untersuchen, ob es neben dem durch p bestimmten u1 noch ein weiteres u2 geben kann, das mit der Abbildung p nichts zu tun hat.
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