orthogonale projektion |
| 10.05.2011, 19:19 | BieneMaja | Auf diesen Beitrag antworten » |
| orthogonale projektion Ich soll folgendes zeigen: Sei ein R-Untervektorraum. , wobei v nicht in U sein soll. Mein Ansatz: In der Vorlesung haben wir wir schon gezeigt: Meiner Meinung nach ist mit diesem Lemma über die orthogonale Projektion schon die Existenz und die Eindeutigkeit bewiesen oder sehe ich das falsch? Gruß
Biene |
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| 11.05.2011, 13:14 | Reksilat | Auf diesen Beitrag antworten » |
| RE: orthogonale projektion Hallo Biene, Die Existenz eines solchen u folgt in der Tat aus dem Lemma, indem man u=p(v) setzt. Allerdings ist die Eindeutigkeit von u nicht sofort ersichtlich, da das Lemma nur etwas über lineare Abbildungen sagt, die allen v solch ein u zuordnen. Theoretisch könnte es für ein gewisses v noch ein anderes u mit der geforderten Eigenschaft geben, nur dass man es eben nicht mit so einer linearen Abbildung erreichen kann. Letztlich ist das aber nur noch ein winzig kleiner Schritt. PS: mit U^\perp Gruß, Reksilat. |
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| 11.05.2011, 15:14 | BieneMaja | Auf diesen Beitrag antworten » |
Vielen Dank schon mal Reksilat Nehmen wir an p(v)=u wäre nicht eindeutig, dann gäbe es zu einem gewissen v zwei verschiedene u1 und u2. Das kann doch aber gar nicht sein, da sonst p(v) gar keine Abbildung definieren würde. Meinst du das damit? |
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| 11.05.2011, 15:30 | Reksilat | Auf diesen Beitrag antworten » |
Nein, in Deiner Aufgabenstellung taucht das p doch auch gar nicht auf. Es geht hier darum, zu untersuchen, ob es neben dem durch p bestimmten u1 noch ein weiteres u2 geben kann, das mit der Abbildung p nichts zu tun hat. |
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