K-lineare Abbildung [ÜAB] |
| 24.05.2011, 17:00 | tigerbine | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
K-lineare Abbildung [ÜAB]
Erinnert ja stark an differenzieren. Man betrachtet hier also K[x] als Vektorraum (Polynomraum mit Monombasis) über den Körper K. Damit die Abbildung linear ist, muss gelten für k aus K und f,g aus K[x] D legt die Bilder einer Basis von K[x] eindeutig fest. Dadurch ist eine lineare Abbildung von K[x] nach K[x] eindeutig bestimmt. Die Bilder liegen in K[x], also existiert die Abbildung.
Ausrechnen beider Seiten und Koeffizientenvergleich.
Separabel heißt, dass in einem Zerfällungskörper f nur einfache Nullstellen, also keine doppelten Lineafaktoren hat. Sei also L ein Körper, über dem f und D(f) zerfallen. Ohne Einschränkung kann man von normierten Polynomen ausgehen. 1. Grad(f)=0 =>Nur Nullpolynom oder konstante Funktion. Passt. 2. Grad(f)=1 => f=x-d, d beliebig, D(f)=1. Passt. 3. Grad(f)>1. Sei f separabel dann gilt für eine beliebige Nullstelle. Dann ist Nun gilt aber und da d beliebig gewählt war, haben f und D(f) keinen gemeinsamen Teiler g mit Grad(g)>0. Mit dieser Argumentation kann man für f nicht separabel zeigen, dass es ein solches g gibt. Damit müsten beide Richtungen gezeigt sein.
Hier fehlen mir gerade die Ordnung in den Überlegungen. K könnte auch endlich sein und mit dem runteholen von Potenzen könnten auch Terme in der Ableitung wegfallen...
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| 27.05.2011, 08:59 | Reksilat | Auf diesen Beitrag antworten » | ||||||||
Morgen tigerbine, a)-c) sehen gut aus. Zu d): Wenn separabel ist, so kannst Du die Argumentation aus c) anwenden und dann einfach mal einsetzen. Ist inseparabel und , so kannst Du Dir einen ggT konstruieren. Gruß, Reksilat. |
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